Ladakh liegt im äussersten Norden Indiens, eingebettet zwischen den Gebirgsketten des Himalaya und des Karakorum. Die Hochgebirgswüste mit ihren kargen Tälern, tiefblauen Seen und schneebedeckten Pässen wirkt wie eine andere Welt – nicht umsonst wird die Region oft als «Klein-Tibet» bezeichnet. Buddhistische Klöster thronen auf Felsvorsprüngen, Gebetsfahnen flattern im Wind, und in den Dörfern entlang des Indus-Tals hat sich eine jahrhundertealte Kultur bewahrt.
Ladakh eignet sich für Reisende, die Ruhe, Weite und authentische Begegnungen suchen: Naturliebhaber, Wanderer und Kulturinteressierte kommen hier gleichermassen auf ihre Kosten. Von der Hauptstadt Leh aus lassen sich Klöster, Bergdörfer und Hochtäler erkunden – ob auf sanften Spaziergängen oder auf ausgedehnten Trekkingtouren abseits der bekannten Routen.
Die beste Reisezeit für Ladakh sind die Sommermonate, wenn die Pässe schneefrei und die Tage angenehm mild sind; im Winter ist die abgelegene Region nur eingeschränkt zugänglich.
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