Bonaire

Bonaire Reisen vom Spezialisten

Klein, aber fein

Klein, aber fein und noch nicht vom Massentourismus beeinflusst, so präsentiert sich die wunderschöne Insel Bonaire. Wenn Sie die ursprüngliche Karibik erleben möchten, die mit Naturerlebnissen punktet und traumhafte Strände bietet, aber auch nicht auf etwas Luxus verzichten möchten, sind Sie auf Bonaire genau richtig. Bonaire gehört zu den sogenannten ABC-Inseln, deren andere Inseln, Aruba und Curaçao, genauso wie Klein Bonaire, die direkte Nachbarinsel, im Rahmen von Bonaire Inselhopping besucht werden können.

Der schönen Insel Bonaire einen Besuch abzustatten ist ein abwechslungsreiches Erlebnis, welches sich vor allem dann lohnt, wenn man eine herrliche Natur erkunden möchte und darüber hinaus auch an einer faszinierenden Unterwasserwelt interessiert ist. Buchen Sie noch heute unvergessliche Bonaire Ferien bei unseren Spezialisten und überzeugen Sie sich schon bald selbst davon, dass Bonaire eine der schönsten Inseln der Niederländischen Antillen ist.

Der Charakter von Bonaire: klein, trocken, naturnah

Bonaire liegt in der Südkaribik, nur rund 80 Kilometer vor der Küste Südamerikas, und unterscheidet sich deutlich vom klassischen Karibikbild: Statt üppigem Regenwald prägen Kakteen, Salzseen und flache Buchten die Landschaft. Der Norden rund um den Washington Slagbaai Nationalpark ist hügelig und wild, der flache Süden ist von Salzpfannen geprägt, an denen sich regelmässig Flamingos versammeln.

Die geschützte Westküste mit der Inselhauptstadt Kralendijk bietet ruhiges Wasser, die meisten Unterkünfte und direkten Zugang zu den Riffen, während die raue Ostküste dem Passatwind ausgesetzt ist – mit Ausnahme der Lagune Lac Bay, deren flaches, windsicheres Wasser ideale Bedingungen zum Windsurfen und Kitesurfen schafft.

Beste Reisezeit für Bonaire

Als ABC-Insel liegt Bonaire ausserhalb des Hurrikangürtels und ist damit eines der wenigen karibischen Ganzjahresziele: Während viele Nachbarinseln von Juni bis November mit der Hurrikansaison rechnen müssen, bleibt das Risiko auf Bonaire sehr gering. Das Klima ist trocken und beständig, die Temperaturen bewegen sich das ganze Jahr über um die 27 bis 30 Grad, und der stetige Passatwind sorgt für angenehme Abkühlung. Die klassische Hauptsaison fällt in die karibische Trockenzeit von Dezember bis April; wer ruhigere Monate und günstigere Flüge bevorzugt, reist ausserhalb dieser Zeit und profitiert von ebenso verlässlichem Wetter.

Die vergleichsweise regenreichsten Monate liegen zwischen Oktober und Januar, wobei die Schauer meist kurz ausfallen. Eine detaillierte Übersicht mit Klimatabelle finden Sie auf unserer Seite Beste Reisezeit für Bonaire.

Für wen sich Bonaire Ferien eignen

Bonaire ist in erster Linie ein Ziel für Taucher und Schnorchler: Die Riffe stehen unter Schutz, liegen oft nur wenige Meter vor der Küste und sind an vielen Stellen direkt vom Ufer aus erreichbar – mehr dazu auf unserer Seite Tauchen und Schnorcheln auf Bonaire. Aktive finden mit Kitesurfen in der Lac Bay, Kajaktouren durch die Mangroven und Wanderungen im Nationalpark ein breites Angebot.

Paare schätzen die ruhige, persönliche Atmosphäre der kleinen Hotels, und auch Familien mit Kindern sind gut aufgehoben: Das flache, ruhige Wasser der Westküste, die kurzen Distanzen mit dem Mietwagen und die Tierbeobachtungen von Flamingos bis Meeresschildkröten machen die Insel zu einem entspannten Familienziel.

Bonaire mit anderen Inseln kombinieren

Dank kurzer Flugverbindungen lässt sich Bonaire einfach mit Aruba und Curaçao zu einer Inselhopping-Reise verbinden – drei Inseln mit demselben verlässlichen Klima, aber sehr unterschiedlichem Charakter: Aruba mit langen Sandstränden, Curaçao mit städtischem Flair und Bonaire als ruhiger Natur- und Tauchdestination. Auch ein Bootsausflug zur unbewohnten Nachbarinsel Klein Bonaire mit ihrem weissen Strand gehört zu den lohnendsten Tagesausflügen. Unsere Spezialisten stellen Ihnen die passende Kombination aus Flügen, Unterkünften und Inselwechseln individuell zusammen.

Bonaire Reisen

Ein Ort mit einer bewegten Vergangenheit

Die zuerst von Angehörigen des Stamms Arawak vom nahen Festland aus besiedelte Insel Bonaire war nie reich an Bodenschätzen, weshalb die grossen Mächte der Region wenig Interesse an ihr zeigten. Dies änderte sich erst, als die Niederländer auf der Insel später Salz abbauten und Edelhölzer exportierten. An diese Zeit erinnern noch die unter den Namen White Slave Huts und Red Slave Huts bekannten Sklavenhütten an der Südspitze von Bonaire. Auch wenn die Landschaft Bonaires durch die einstige Abholzung der Wälder seinerzeit stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, können Sie heutzutage auf Bonaire eine traumhafte Natur erleben.

Eine Reise nach Bonaire mit Kindern ist sehr empfehlenswert

Um Bonaire in seiner ganzen Schönheit zu erleben, ist es eine gute Idee, sich auf Bonaire einen Mietwagen zu organisieren. Mit diesem können Sie zum Beispiel den wunderschönen Washington Slagbaai Nationalpark besuchen. Dieser eindrucksvolle Park ist vor allem im Zeitraum März bis Mai sehr interessant, da dann mehrere tausend Flamingos dort brüten und Sie herrliche Wanderungen unternehmen können. Des Weiteren bietet Bonaire hervorragende Möglichkeiten, verschiedenste Vogelarten zu beobachten und ist darüber hinaus die Heimat einiger Schildkröten.

Auf Bonaire Resorts zu finden ist nicht einfach, da die meisten Besucher Bonaires in Hotels wohnen, die eher überschaubar, aber in der Regel sehr gemütlich sind. Wenn Sie auf Bonaire unterwegs sind, ist auch ein Abstecher in die Inselhauptstadt Kralendiji empfehlenswert.

Beste Reisezeit für Bonaire

Bonaire liegt ausserhalb des Hurrikangürtels und ist dank seines trockenen Klimas ein verlässliches Ganzjahresziel – gerade für Tauchferien. Welche Monate sich am besten für Ihre Reise eignen, zeigt unsere Seite Beste Reisezeit für Bonaire – mit einer Klimatabelle für alle zwölf Monate und unseren Monats-Empfehlungen.

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Unser Spezialisten-Tipp für Bonaire

Ein Traum für Taucher

Auch wenn das Landesinnere von Bonaire so einiges zu bieten hat, erfreuen sich die Strände und Tauchplätze der Insel zu Recht einer grösseren Aufmerksamkeit. Denn durch die sehr guten Bedingungen ist Bonaire zum Tauchen perfekt geeignet. Aber auch vor den Küsten Bonaires zu schnorcheln ist sehr beliebt, weswegen Tauchreisen nach Bonaire so stark nachgefragt werden. Auf Bonaire können Sie aber auch viele andere Sportarten ausser Tauchen ausüben und sich zum Beispiel eine sehr schöne Zeit beim Kite-Surfen in der Nähe der Bucht Lac Bay gönnen. Kajakfahren hingegen ist rund um die weitläufigen Mangroven der Insel sehr gut möglich und auch sehr beliebt.

Bonaire ist ein Ganzjahresziel: Die Insel liegt ausserhalb des Hurrikangürtels, das Klima ist trocken und beständig mit rund 27 bis 30 Grad. Die Hauptsaison fällt in die karibische Trockenzeit von Dezember bis April. Wer ruhigere Monate und günstigere Flüge bevorzugt, reist ausserhalb dieser Zeit – die vergleichsweise regenreichsten Monate zwischen Oktober und Januar bringen meist nur kurze Schauer.

Bonaire ist in erster Linie ein Ziel für Taucher und Schnorchler, da die geschützten Riffe oft direkt vom Ufer aus erreichbar sind. Aktive finden Kitesurfen in der Lac Bay, Kajaktouren durch Mangroven und Wanderungen im Nationalpark. Paare schätzen die kleinen, persönlichen Hotels, und Familien profitieren vom flachen, ruhigen Wasser der Westküste und kurzen Distanzen mit dem Mietwagen.

Die Riffe rund um Bonaire stehen unter Schutz, liegen oft nur wenige Meter vor der Küste und sind an vielen Stellen direkt vom Ufer aus erreichbar. Dazu bietet die geschützte Westküste ruhiges Wasser mit direktem Zugang zu den Riffen. Dank des trockenen, beständigen Klimas ausserhalb des Hurrikangürtels sind Tauchferien auf Bonaire das ganze Jahr über möglich.

Ja, dank kurzer Flugverbindungen lässt sich Bonaire einfach mit den anderen ABC-Inseln Aruba und Curaçao zu einer Inselhopping-Reise verbinden: Aruba punktet mit langen Sandstränden, Curaçao mit städtischem Flair, Bonaire als ruhige Natur- und Tauchdestination. Auch ein Bootsausflug zur unbewohnten Nachbarinsel Klein Bonaire mit ihrem weissen Strand gehört zu den lohnendsten Tagesausflügen.

Ein Mietwagen lohnt sich, um den Washington Slagbaai Nationalpark im hügeligen Norden zu erkunden – von März bis Mai brüten dort mehrere tausend Flamingos. Beliebt sind zudem Kitesurfen und Windsurfen in der windsicheren Lagune Lac Bay, Kajaktouren durch die Mangroven, Vogel- und Schildkrötenbeobachtungen sowie ein Abstecher in die Inselhauptstadt Kralendijk.

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