Punta Cana Ferien vom Spezialisten
Klimatabelle und beste Reisezeit für Punta Cana
Für wen sich Punta Cana eignet
Punta Cana ist in erster Linie ein Strand- und Resortziel; die Anreise erfolgt über den internationalen Flughafen der Region. Wer Erholung an einem gut ausgebauten Badeort sucht und Verpflegung im Haus schätzt, ist hier richtig. Weniger passend ist die Region für Reisende, die einen gewachsenen Ortskern, Museen und städtisches Leben vor der Hoteltür erwarten – Punta Cana ist rund um die Hotelanlagen entstanden.
Innerhalb der Region gibt es Unterschiede: Bávaro ist am dichtesten bebaut und bietet die grösste Auswahl an Anlagen, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Richtung Macao und Uvero Alto wird es ruhiger und weitläufiger, dafür ist man stärker auf das eigene Hotel angewiesen. Je nach Wind und Strömung kann an karibischen Stränden Seegras angeschwemmt werden; die Anlagen räumen ihre Abschnitte, ganz ausschliessen lässt es sich nicht.
Ausflüge und Kombinationen
Über den Strand hinaus lohnen Bootsausflüge zur vorgelagerten Insel Saona, Buggy- und Reittouren durch das flache Hinterland sowie Besuche der Cenoten und Naturparks in der Umgebung. Die nächstgelegene grössere Stadt ist Higüey mit ihrer Wallfahrtsbasilika. Wer mehr vom Land sehen möchte, kombiniert den Badeaufenthalt mit Santo Domingo, dessen Zona Colonial zum UNESCO-Welterbe zählt, mit der Halbinsel Samaná im Nordosten, wo in den Wintermonaten Buckelwale in die Bucht ziehen, oder mit dem gebirgigen Landesinneren.
Gesprochen wird Spanisch, bezahlt in Dominikanischen Pesos; Merengue und Bachata prägen den Alltag hörbar, Kaffee, Kakao und Rum zählen zu den bekanntesten Erzeugnissen des Landes. Für die Planung heisst das: In der Trockenzeit ist die Nachfrage am höchsten, gefragte Anlagen sollten Sie früh reservieren. Wer flexibel ist, findet in den Übergangsmonaten dieselbe Landschaft zu ruhigeren Bedingungen.
Strände und Regionen von Punta Cana
Was als «Punta Cana» verkauft wird, ist ein rund 50 Kilometer langer Küstenstreifen an der Ostspitze der Dominikanischen Republik. Die Abschnitte unterscheiden sich deutlich.
Bávaro: das Herzstück
Der Playa Bávaro ist der bekannteste Abschnitt: breiter, heller Sand, vorgelagertes Riff und damit ruhiges Wasser. Hier liegt die grösste Dichte an All-Inclusive-Resorts, ergänzt durch Einkaufszentren und Restaurants ausserhalb der Anlagen.
Cap Cana im Süden
Cap Cana ist die gehobene Adresse mit Marina, Golfplätzen und grosszügigen Resorts. Der Playa Juanillo gilt als schönster Strand der Region – flach, geschützt und deutlich ruhiger als Bávaro.
Uvero Alto im Norden
Weiter nördlich wird es einsamer. Der Strand ist offener und die Brandung kräftiger, dafür stehen die Hotels weit auseinander. Wer Ruhe sucht und auf ein grosses Angebot ausserhalb der Anlage verzichten kann, ist hier richtig.
Ausflüge, Anreise und beste Reisezeit
Punta Cana ist mehr als Strandliege – rund um die Hotelzone liegen einige der lohnendsten Ausflüge des Landes.
Isla Saona und Hoyo Azul
Die Isla Saona im Nationalpark del Este wird per Katamaran und Schnellboot angefahren; unterwegs liegt eine Sandbank, auf der man im hüfttiefen Wasser steht. Näher am Hotel liegt der Hoyo Azul, ein türkis leuchtender Cenote am Fuss einer Felswand.
Anreise
Der Flughafen Punta Cana wird in der Wintersaison ab der Schweiz teils direkt angeflogen; die Flugzeit beträgt rund neun bis zehn Stunden, die Zeitverschiebung fünf bis sechs Stunden. Vom Terminal sind die meisten Resorts in 20 bis 45 Minuten erreicht.
Wann Sie reisen sollten
Von Dezember bis April ist es trocken und warm bei 28 bis 31 Grad – die verlässlichste Zeit. Von Juni bis November dauert die Hurrikansaison, mit statistischem Höhepunkt zwischen August und Oktober; in dieser Zeit sind die Preise deutlich niedriger.
Häufige Fragen zu Punta Cana
Bávaro bietet die grösste Auswahl an Resorts und Infrastruktur bei ruhigem Wasser. Cap Cana im Süden ist gehobener und ruhiger, mit dem Playa Juanillo als schönstem Strand. Uvero Alto im Norden ist am einsamsten mit kräftigerer Brandung.
Von Dezember bis April ist es trocken und warm bei 28 bis 31 Grad. Von Juni bis November dauert die Hurrikansaison mit Höhepunkt zwischen August und Oktober – dann sind die Preise deutlich niedriger.
Die Isla Saona im Nationalpark del Este mit ihrer vorgelagerten Sandbank, der Cenote Hoyo Azul und Bootsausflüge zum vorgelagerten Riff. Weiter entfernt liegen Santo Domingo mit der Zona Colonial und die Halbinsel Samaná.
Rund neun bis zehn Stunden ab der Schweiz, in der Wintersaison teils direkt. Die Zeitverschiebung beträgt fünf bis sechs Stunden, die Transferzeit zu den Resorts 20 bis 45 Minuten.
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