Arktis Sommer

Arktis Reisen vom Spezialisten

Unvergessliche Arktisferien

Im ersten Moment werden solche Ferien nach einer klirrenden Kälte klingen. Jedoch bedeutet es auch, dass Sie die Polarlichter in den Wintermonaten und herrliche Tage in den Sommermonaten geniessen können. Diese Ferien werden Sie mit Sicherheit so schnell nicht vergessen, denn neben einer faszinierenden Naturlandschaft gibt es noch viele andere Highlights zu entdecken. Ab und an müssen Sie an Ihre persönlichen Grenzen gehen, jedoch werden Sie dafür belohnt. Ruhe und eine atemberaubende Naturlandschaft lassen Sie den Alltagsstress rasch vergessen.

Die Arktis erstreckt sich entlang der USA, Russland, Kanada und zum Teil auch über Lappland. Sehr gerne erstellen unsere Reiseexperten Ferien in der Arktis ganz nach Ihren persönlichen Vorlieben und Wünschen. Wann welche Region am schönsten ist, lesen Sie in unserem Überblick zur besten Reisezeit für die Arktis.

Was die Arktis auszeichnet

Die Arktis ist kein einzelnes Land, sondern eine riesige Region rund um den Nordpol: Sie umfasst das Nordpolarmeer, Grönland, Spitzbergen sowie die nördlichsten Gebiete Skandinaviens, Kanadas und Russlands. Prägend sind Gletscher, Fjorde, Tundra und Packeis, dazu eine Tierwelt, die es in dieser Form nirgendwo sonst gibt: Eisbären, Walrosse, Robben, Wale und riesige Seevogelkolonien lassen sich mit etwas Glück aus respektvoller Distanz beobachten. Wer noch weiter hinaus möchte, findet mit Franz-Josef-Land, einem weitgehend vergletscherten Archipel im Arktischen Ozean, eines der nördlichsten Landgebiete der Erde. Erreichbar ist es ausschliesslich im Rahmen von Expeditionsschifffahrten.

Beste Reisezeit für Arktis Reisen

Die Wahl der Reisezeit hängt davon ab, was Sie erleben möchten. Der arktische Sommer von etwa Juni bis September ist die klassische Saison für Expeditionskreuzfahrten: Das Eis zieht sich zurück, die Temperaturen steigen vielerorts über den Gefrierpunkt und die Mitternachtssonne sorgt für taghelle Nächte, ideal für Tierbeobachtungen und Anlandungen. Polarlichter sehen Sie dagegen nur in der dunklen Jahreszeit, ungefähr von September bis März. Für Winterabenteuer wie Schneemobil- oder Hundeschlittentouren eignen sich vor allem die gut erschlossenen arktischen Regionen Skandinaviens, etwa Lappland und Nordnorwegen.

Praktische Hinweise für Ihre Reise in die Arktis

Die meisten Reisen in die Hocharktis finden an Bord kleiner Expeditionsschiffe statt, von denen aus Anlandungen mit Zodiac-Schlauchbooten unternommen werden. Route und Programm richten sich dabei stets nach Wetter- und Eisverhältnissen, eine gewisse Flexibilität gehört also dazu. Spitzbergen ist vergleichsweise unkompliziert per Flug über Norwegen erreichbar und darum ein beliebter Ausgangspunkt, während Grönland und Franz-Josef-Land mehr Zeit erfordern. Packen Sie warme, wind- und wasserdichte Kleidung im Zwiebelprinzip ein, damit sind Sie für die meisten Situationen gerüstet. Da die Kabinenzahl auf Expeditionsschiffen begrenzt ist, empfiehlt sich zudem eine frühzeitige Buchung.

Für wen sich Ferien in der Arktis eignen

Arktis Reisen richten sich an Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber, Fotografen und alle, die Weite und Stille abseits ausgetretener Pfade suchen. Wer Tierbeobachtungen schätzt und bereit ist, Komfort gelegentlich der Erfahrung unterzuordnen, ist hier richtig; klassische Badeferien sind es ausdrücklich nicht. Sportliche Höchstleistungen verlangen die meisten Expeditionsreisen allerdings nicht, für Anlandungen und kurze Wanderungen genügt eine normale Grundfitness. Gerne beraten Sie unsere Spezialisten, welche Region und welche Reiseform am besten zu Ihnen passen.

Ihr Arktis-Abenteuer vom Spezialisten

Anstrengend wird es in der Hocharktis

Hier wird in der Regel der nördlichste Teil der Arktis angesprochen. Von Grönland bis hin zu Spitzbergen, hier kann es richtig hart werden. Die Lebensbedingungen sind herausfordernd und hier finden Sie nur wenige Pflanzen und Tiere. Arktis im Sommer bedeutet auch hier reichlich Kälte, Eis und Schnee. Aufgrund der globalen Erwärmung verschiebt sich dieser Teil jedoch immer mehr in den Norden, was für Experten selbstverständlich sehr beunruhigend ist.

Franz-Josef-Land – Expedition in die Hocharktis

Noch nördlicher als Spitzbergen liegt Franz-Josef-Land, ein Archipel aus rund 190 Inseln im Arktischen Ozean und eines der nördlichsten Landgebiete der Erde. Die weitgehend vergletscherten Inseln sind nur im Rahmen von Expeditionsschifffahrten erreichbar und gelten unter Polarreisenden als Rarität. Mit etwas Glück lassen sich unterwegs Eisbären, Walrosse und riesige Seevogelkolonien beobachten. Mehr zu diesem aussergewöhnlichen Ziel erfahren Sie auf unserer Seite Franz-Josef-Land.

Die Regionen der Arktis im Überblick

Arktis ist kein einzelnes Reiseziel, sondern ein Ring aus sehr unterschiedlichen Regionen rund um den Nordpol.

Spitzbergen

Der norwegische Archipel liegt auf 78 Grad Nord und ist die am einfachsten erreichbare Hocharktis: Longyearbyen wird ab Oslo und Tromsø direkt angeflogen. Von hier starten Schiffsexpeditionen zu Gletscherfronten, Vogelfelsen und – mit Glück und Abstand – zu Eisbären.

Grönland

Die Diskobucht bei Ilulissat ist für ihren Eisfjord bekannt, der zum UNESCO-Welterbe zählt: Der Sermeq Kujalleq stösst täglich enorme Eismengen ins Meer. Im Süden ist die Landschaft überraschend grün, mit Schafzucht und Ruinen der Wikingersiedlungen.

Kanadische Arktis und Nordwestpassage

Zwischen Baffininsel und Beaufortsee führen Expeditionsrouten durch die Nordwestpassage. Die Fahrt ist stark eisabhängig und wird nur im Spätsommer angeboten – dafür begegnet man Inuit-Gemeinden, Belugas und Moschusochsen.

Franz-Josef-Land und die russische Arktis

Der nördlichste Archipel Eurasiens wird nur von wenigen Expeditionsschiffen angelaufen. Politische Rahmenbedingungen können den Zugang kurzfristig verändern – wir klären den aktuellen Stand vor jeder Buchung.

Wann und wie Sie in die Arktis reisen

Das Zeitfenster ist eng, und die Wahl des Monats entscheidet darüber, was Sie überhaupt sehen können.

Die Saison von Mai bis September

Im Mai und Juni liegt noch viel Schnee, die Vogelfelsen füllen sich und die Mitternachtssonne scheint rund um die Uhr. Juli und August bringen die grösste Eisfreiheit und damit die weitesten Routen. Im September färbt sich die Tundra rot, und erste Nordlichter werden wieder sichtbar.

Expeditionsschiff statt Kreuzfahrt

Gereist wird auf kleinen Schiffen mit meist 50 bis 200 Passagieren, ausgerüstet mit Zodiacs für Anlandungen. Ein fixer Fahrplan existiert nicht: Eis, Wind und Tierbeobachtungen bestimmen die Route täglich neu. Wer feste Programmpunkte erwartet, ist auf einem Expeditionsschiff falsch.

Ausrüstung und Anforderungen

Temperaturen liegen im Sommer meist zwischen null und zehn Grad, der Wind macht den Unterschied. Wasserdichte Kleidung im Zwiebelprinzip und feste Gummistiefel sind Pflicht; viele Reedereien stellen Parka und Stiefel. Besondere körperliche Fitness ist nicht nötig, wohl aber Trittsicherheit beim Ein- und Aussteigen ins Zodiac.

fragen sie uns

Arktis im Sommer

Arktisinseln sind immer eine Reise wert

Die Arktis im Winter kann also zur Herausforderung werden. In den Sommermonaten herrschen in den meisten Teilen allerdings Temperaturen über dem Gefrierpunkt. Sie möchten diese atemberaubende und einzigartige Naturlandschaft mit den vielen Eisbären geniessen? Erkundigen Sie sich bei uns und lassen Sie sich ein individuelles Reiseangebot erstellen. Die Nordlichter, die Natur und schlicht und einfach der Nordpol werden auch Sie beeindrucken. Erkunden Sie in einer abenteuerlichen Fahrt mit dem Schneemobil die Landschaft.

Ob im Sommer oder im Winter, die Arktis ist eine Abenteuerreise für jede Jahreszeit. Sie möchten die Nordlichter sehen und die Tierwelt aus nächster Nähe bewundern? Mit der Unterstützung von uns werden Ihre Abenteuerferien mit Sicherheit zu einem unvergesslichen Erlebnis. Fordern Sie einfach weitere Informationen an und lassen Sie sich ein Reiseangebot nach Ihren Wünschen erstellen.

Das hängt vom Reiseziel ab: Der arktische Sommer von Juni bis September ist die klassische Saison für Expeditionskreuzfahrten – das Eis zieht sich zurück und die Mitternachtssonne ermöglicht Tierbeobachtungen und Anlandungen. Polarlichter sehen Sie dagegen nur in der dunklen Jahreszeit von etwa September bis März. Für Schneemobil- oder Hundeschlittentouren eignen sich vor allem Lappland und Nordnorwegen.

Die Arktis beherbergt eine Tierwelt, die es in dieser Form nirgendwo sonst gibt: Eisbären, Walrosse, Robben, Wale und riesige Seevogelkolonien. Mit etwas Glück lassen sich die Tiere aus respektvoller Distanz beobachten – am besten während des arktischen Sommers auf Expeditionskreuzfahrten, wenn taghelle Nächte ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen und Anlandungen bieten.

Die meisten Reisen in die Hocharktis finden an Bord kleiner Expeditionsschiffe statt, von denen aus Anlandungen mit Zodiac-Schlauchbooten unternommen werden. Spitzbergen ist vergleichsweise unkompliziert per Flug über Norwegen erreichbar und darum ein beliebter Ausgangspunkt. Grönland und Franz-Josef-Land erfordern mehr Zeit; Franz-Josef-Land ist ausschliesslich per Expeditionsschifffahrt zu erreichen.

Arktis Reisen eignen sich für Naturliebhaber, Fotografen und alle, die Weite und Stille abseits ausgetretener Pfade suchen und Komfort gelegentlich der Erfahrung unterordnen. Sportliche Höchstleistungen sind nicht nötig: Für Anlandungen und kurze Wanderungen genügt eine normale Grundfitness. Klassische Badeferien sind Arktis Reisen ausdrücklich nicht.

Packen Sie warme, wind- und wasserdichte Kleidung im Zwiebelprinzip ein – damit sind Sie für die meisten Situationen in der Arktis gerüstet. Planen Sie zudem Flexibilität ein, da sich Route und Programm der Expeditionsschiffe stets nach Wetter- und Eisverhältnissen richten. Da die Kabinenzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung.

Die Saison dauert von Mai bis September. Mai und Juni bringen Schnee, volle Vogelfelsen und Mitternachtssonne, Juli und August die grösste Eisfreiheit und damit die weitesten Routen. Im September färbt sich die Tundra und erste Nordlichter werden sichtbar.

Gereist wird auf kleinen Schiffen mit meist 50 bis 200 Passagieren und Zodiacs für Anlandungen. Einen fixen Fahrplan gibt es nicht – Eis, Wind und Tierbeobachtungen bestimmen die Route täglich neu.

Wasserdichte Kleidung im Zwiebelprinzip und feste Gummistiefel. Die Temperaturen liegen im Sommer meist zwischen null und zehn Grad, entscheidend ist der Wind. Viele Reedereien stellen Parka und Stiefel zur Verfügung.

Auf Spitzbergen-Routen sind die Chancen gut, garantieren lässt es sich nie. Beobachtet wird ausschliesslich mit grossem Abstand vom Schiff oder Zodiac aus, nach den Regeln der jeweiligen Schutzbehörde.

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