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Malta-Strandferien vom Spezialisten

Ein Ferien-Geheimtipp im Mittelmeer

Nicht nur die Landschaften von Malta, Comino und Gozo sind voller Gegensätze, auch die Landessprache «Malti» wurde durch Elemente des Arabischen, Englischen und Italienischen beeinflusst. Heute zeigt sich der Geheimtipp im Mittelmeer mediterran-mild, aber auch felsig-rau. Gewaltige Festungsanlagen wechseln sich mit einer bizarren Landschaft und Naturwundern wie der Blauen Lagune auf Comino ab. Eine kurze Flugzeit ermöglicht Ihnen entspannte Sprachreisen oder Tauchferien auf der Inselgruppe. Fragen Sie unsere Spezialisten, die Ihnen gerne Ihre individuelle Reise zusammenstellen.

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Highlights: Kostenfreies WLAN, Infinity-Pool, Fitnessraum, Spezialitäten-Restaurants
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ab/bis Schweiz
Highlights: Geschichte Maltas erkunden, traumhafte Strände, charmantes Gozo entdecken, eindrückliche Landschaften
Icon calendar8 Tage / 7 Nächte
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Sliema
Beliebtes, ideal gelegenes Mittelklasshotel mit grosser Infrastruktur und gutem Preis-/Leistungsverhältnis.
Sliema
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Badeferien und Kulturreisen in Malta

Kultur und Geschichte hinterliessen ihre Spuren

Gewaltige Bauten, die von der UNESCO geschützt sind, zeugen noch heute von einer bewegten Geschichte des Mini-Archipels. Nicht nur die beiden Ggantija-Tempel, sondern auch mächtige Festungsanlagen wie in der Stadt Mdina und die Anlagen der Hauptstadt Valletta sind Überbleibsel der Vergangenheit. Allerdings kommen nicht nur Geschichtsinteressierte auf ihre Kosten. Schätze unter Wasser warten darauf, entdeckt zu werden. Auch Partyfreunde und Abenteuerlustige erleben zum Beispiel beim Nightlife in St. Juliens immer etwas.

Besucher finden in Valletta imposante Bauwerke vor, zu denen im Osten eindrucksvolle Verteidigungsanlagen wie die „Three Cities“ gehören. Von einer frühen Besiedelung zeugen die Reste einer Megalithkultur. Der pittoreske Hafen von Marsaxlokk lädt zum Bummeln und Flanieren ein.

Prägung durch viele verschiedene Einflüsse

Die beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober, wo Sie die Inseln Malta, Gozo und Comino mit ihren 316 Quadratkilometern Fläche erkunden können. Zwar zählen sie zu den kleineren Inselgruppen im Mittelmeer, jedoch waren sie aufgrund Ihrer exponierten Lage zwischen Sizilien und Tunesien schon immer unterschiedlichen Einflüssen ausgesetzt. Jeder Mächtige, der sie besass, konnte sich aufgrund der vielen Steinküsten eines besonderen Schutzes erfreuen. Der Johanniterorden beeinflusste Architektur und Kultur entscheidend. Noch heute befinden sich in Valletta unzählige Bauwerke des Barock einschliesslich der Befestigungsanlagen.

Besucher werden in der Hauptstadt auch Spuren aus der Kreuzritterzeit finden. Die Inseln verfügen nicht nur über ein enormes kulturelles Erbe, sondern auch über ein ganzjährig angenehmes Klima. Die Felsenküsten mit ihren vielen fjordähnlichen Buchten, Höhlen und Grotten stellen ein ideales Tauchrevier dar. Zudem geben sie Sonnenanbetern viel Gelegenheit zum Baden. Hinzu kommen zahlreiche Wanderwege oder romantische Bootsfahrten. Auf der Nachbarinsel Gozo gehen Sie auf Entdeckungsreise. Lassen Sie sich ausserdem bei einem Besuch in Valletta eine Rundfahrt auf dem Wasser nicht entgehen. Die maltesische Gastfreundschaft mit ihrer vielfältigen Küche machen Ihre Ferien zum perfekten Erlebnis.

Malta, Gozo und Comino

Der Archipel besteht aus drei bewohnbaren Inseln, die sich in Tempo und Charakter deutlich unterscheiden.

Malta: Valletta und Mdina

Die Hauptstadt Valletta wurde von den Johannitern als Festungsstadt angelegt und zählt komplett zum UNESCO-Welterbe. In der Kathedrale hängt Caravaggios «Enthauptung Johannes des Täufers». Im Landesinneren liegt Mdina, die alte Hauptstadt, in deren Gassen abends kaum ein Auto fährt.

Gozo: ruhiger und grüner

Eine knappe halbe Fährstunde entfernt läuft das Leben langsamer. Die Tempel von Ġgantija sind älter als die Pyramiden und zählen zu den ältesten freistehenden Bauwerken der Welt. Die Ramla Bay hat als eine der wenigen Buchten roten Sand.

Comino und die Blaue Lagune

Die kleinste Insel ist fast unbewohnt. Ihre Blaue Lagune mit türkisem, flachem Wasser wird per Boot angefahren – früh am Morgen, bevor die Tagesausflügler kommen.

Beste Reisezeit, Anreise und Tauchen

Malta liegt südlicher als Tunis und hat entsprechend lange Sommer.

Klima

Von Mai bis Oktober ist es trocken und sonnig bei 25 bis 33 Grad, das Meer erreicht im September rund 26 Grad. Der Winter bleibt mild bei 15 Grad – gute Zeit für Städtebesuche, wenn die Hitze fehlt.

Tauchen und Wracks

Klares Wasser mit Sichtweiten über 30 Metern, Höhlen und gezielt versenkte Wracks machen Malta zu einem der beliebtesten Tauchziele Europas. Viele Einstiege liegen direkt vom Ufer aus.

Anreise und Sprache

Ab der Schweiz beträgt die Flugzeit rund zwei Stunden. Englisch ist neben Maltesisch Amtssprache, was die Verständigung überall einfach macht. Gefahren wird links.

Häufige Fragen zu Malta

Von Mai bis Oktober bei 25 bis 33 Grad, das Meer erreicht im September rund 26 Grad. Der Winter bleibt mild bei etwa 15 Grad und eignet sich gut für Städtebesuche.

Ja. Die Fähre braucht eine knappe halbe Stunde. Gozo ist ruhiger und grüner, mit den Ġgantija-Tempeln – älter als die Pyramiden – und der Ramla Bay mit rotem Sand.

Sehr. Sichtweiten über 30 Meter, Höhlen und gezielt versenkte Wracks, viele Einstiege direkt vom Ufer. Malta zählt zu den beliebtesten Tauchzielen Europas.

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Die Perle des maltesischen Archipels

Ausflug zur "Blue Lagoon" auf Comino

Comino ist im Sommer ein Ausflugstipp und sehr beliebt. Es gibt dort nämlich die Blaue Lagune zu besuchen. Das Wasser schimmert in den schönsten Blautönen und ist so klar, dass man sehr tief hinabsehen kann. Wenn man Malta besucht, darf man sich dieses Naturwunder auf gar keinen Fall entgehen lassen. Man erreicht die kleine Insel per Boot. Unser Tipp ist es die Rückfahrt von Comino am Abend zu planen, denn dann bewundert man einen atemberaubenden Sonnenuntergang.

Die Sonne scheint dann zwischen den Felsen hindurch, welche vor der Insel aus dem Wasser ragen und es ist der perfekte Abschluss eines wunderschönen Tages, den Sie an der Blauen Lagune verbracht haben. 

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