Guyanas

Guyanas Reisen vom Spezialisten

Drei auf einen Streich – Guyanas Ferien vom Spezialisten

Eine Reise in drei Länder gleichzeitig zeigt Ihnen das authentische Lateinamerika. Unberührte Regenwälder mit einer faszinierenden Flora und Fauna gepaart mit kargen und beeindruckenden Savannen machen die besondere Landschaft aus. Wer nach Guyana reisen will, den erwarten karibische Lebensfreude, freundliche Einwohner und atemberaubende Naturparadiese. Trotz ihrer Schönheit und Vielfalt sind die drei Länder kein Ort, in dem der Tourismus hoch frequentiert ist. Unsere Südamerika Spezialisten wissen trotzdem, wo die besten Unterkünfte liegen und helfen Ihnen gerne bei Ihrer Reiseplanung.

Die ursprünglichen Highlights in Lateinamerika

Kommen Sie mit uns auf Entdeckungsreise

Die drei Länder ähneln sich zwar in ihrer atemberaubenden Landschaft, kulturell unterscheiden sie sich aber voneinander. Umso spannender ist es, die Guyanas auf Rundreisen zu entdecken. Eine bunte Mischung aus Menschen verschiedenster Herkunftsorte macht die lebendige Kultur jedes einzelnen Landes aus.

Suriname Reisen: Denkmalgeschütze Holzhäuser und kulturelle Vielfalt

Auf einer Bootstour entlang dem Upper Suriname River können Delfine beobachtet werden. Auf einer Reise durch das Land wird Bekanntschaft mit den Maroons gemacht. Sie sind ein freundliches Volk, das geprägt von der westafrikanischen Kultur lebt. Friedlich nebeneinander agieren sie in Suriname mit Menschen aus anderen Kulturkreisen, wie Indigos, Asiaten und Europäern. Das Zentral-Suriname-Naturschutzgebiet gehört zu den grössten und wichtigsten in ganz Südamerika. In ihm leben Riesengürteltiere, Jaguare, Riesenotter und zahlreiche Affen- und Vogelarten, die Guyanas Tierwelt ausmachen.

Die Altstadt der Hauptstadt Paramaribo gilt aufgrund ihrer einmaligen, niederländisch geprägten Architektur von der UNESCO als geschützt. Von der Stadt Albina aus kommen Sie von Suriname direkt ins benachbarte Französisch-Guyana.

Französisch-Guyana Reisen: Dem Mond so nah

Für alle Reisenden, die in ihren Guyanas Ferien mehr als nur atemberaubende Naturschönheiten sehen wollen: Entdecken Sie den Weltraumbahnhof in Französisch-Guyana. Er wurde in den 70ern von den Franzosen errichtet und wird heute von der ESA (European Space Agency) genutzt. Der Standort in Kourou wurde geschickt gewählt. Seine Nähe zum Äquator begünstigt Flüge ins Weltall. Als weitere Sehenswürdigkeit präsentiert sich die Île du Diable, die Teufelsinsel. Auch die Saint-Laurent-Du-Maroni, eine multikulturelle Stadt, ist, wie die Hauptstadt Cayenne, eine Reise wert.

Guyana: Kaieteur, Regenwald und Rupununi

Das englischsprachige Guyana ist der am wenigsten bereiste der drei Guyanas – und für Naturreisende der spannendste.

Die Kaieteur-Fälle

Mitten im Regenwald stürzt der Potaro über eine Stufe von 226 Metern in die Tiefe – einer der höchsten frei fallenden Wasserfälle der Welt, rund fünfmal so hoch wie die Niagarafälle. Erreichbar ist er praktisch nur im Kleinflugzeug ab Georgetown; oft steht man mit einer Handvoll Menschen allein am Abgrund.

Georgetown und die Kolonialarchitektur

Die Hauptstadt liegt unter dem Meeresspiegel und wird von Deichen geschützt. Aus der niederländischen und britischen Zeit stammen Holzbauten wie die St. George's Cathedral, eine der höchsten Holzkirchen der Welt.

Die Rupununi-Savanne

Im Süden geht der Regenwald in weite Savanne über. Auf Ranches lässt sich der Alltag der Vaqueiros erleben; in den Feuchtgebieten leben Riesenotter, Riesenameisenbären und der Arapaima, einer der grössten Süsswasserfische der Erde.

Beste Reisezeit und Anreise in die Guyanas

Die drei Länder lassen sich gut zu einer Reise verbinden – die Logistik will jedoch geplant sein.

Wann Sie reisen sollten

Die Haupttrockenzeit dauert von August bis November, eine zweite kürzere von Februar bis April. In diesen Monaten sind die Pisten befahrbar und die Tierbeobachtung ist am ergiebigsten. Ganzjährig herrschen tropische 25 bis 32 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit.

Anreise und Kombinationen

Georgetown und Paramaribo werden meist über Amsterdam, Miami oder Trinidad angeflogen, Cayenne über Paris. Zwischen den Ländern verkehren Flüge und Flussfähren. Wer mehr Zeit hat, verbindet die Guyanas mit Brasilien oder der Karibik.

Was Sie mitbringen sollten

Die Guyanas sind kein Ziel für Reisende, die Komfort und feste Zeitpläne erwarten. Unterkünfte im Landesinneren sind einfach, Flüge werden kurzfristig verschoben. Wer sich darauf einlässt, erlebt eine der ursprünglichsten Regionen Südamerikas.

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Häufige Fragen zu den Guyanas

Die Haupttrockenzeit dauert von August bis November, eine zweite kürzere von Februar bis April. Dann sind die Pisten befahrbar und die Tierbeobachtung am ergiebigsten. Ganzjährig herrschen 25 bis 32 Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit.

Praktisch nur im Kleinflugzeug ab Georgetown. Der Wasserfall stürzt 226 Meter frei in die Tiefe und liegt mitten im Regenwald – oft steht man dort mit einer Handvoll Menschen allein.

Georgetown und Paramaribo werden meist über Amsterdam, Miami oder Trinidad angeflogen, Cayenne über Paris. Zwischen den Ländern verkehren Flüge und Flussfähren.

Für Reisende mit Interesse an ursprünglicher Natur und Geduld für einfache Unterkünfte und flexible Zeitpläne. Wer Komfort und feste Fahrpläne erwartet, ist in anderen Regionen Südamerikas besser aufgehoben.

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Unser Rundreise-Geheimtipp

Auf zum sagenumwobenen Wasserfall

Die Guyanas Rundreisen führen in die unbekanntesten Teile Südamerikas. Einer der höchsten Wasserfälle des Kontinents liegt unweit der Hauptstadt Georgetown. Die Kaieteur Wasserfälle fallen von einer fast 250 Meter hohen Sandsteinklippe ins Meer. Dieses Naturschauspiel erstreckt sich auf einer Breite von mehr als 100 Metern. Namensgebend für den Wasserfall und das umliegende Hochland ist eine Legende der Ureinwohner. In dieser soll der Häuptling Kai genau über die Klippe gepaddelt sein. Damit hat er sich selbst dem Gott Makonaima geopfert.

Er wollte so den Frieden über sein Volk der Patamona sichern. In dem Amazonaspark, einem Nationalpark, leben heute exotische Tierarten im dichten Regenwald. Eine Brücke führt von der kleinen Stadt Lethem direkt bis ins benachbarte Brasilien. In Bartica liegen charmante Unterkünfte mit besonderem Charme.

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