Tumbes, Peru

Tumbes Reisen

Ferien an den herrlichen Stränden der Pazifikküste

Entspannung pur bietet die Region Tumbes an der Pazifikküste. Dank ihrer feinen Sandstrände und Mangrovenwäldern, deren Erkundung sich lohnt, ist die Gegend vor allem zum Ausspannen nach einer aufregenden Peru Rundreise beliebt. Neben herrlichen Stränden wie dem von Punta Sal, der besonders bei Wassersportlern hoch im Kurs steht, besitzt die Umgebung auch einige kulturelle Highlights. So bietet die Ausgrabungsstätte des Entdeckers Cabeza de Vaca spannende Einblicke in längst vergangene Zeiten. Wenn Sie ein Umfeld mit artenreicher Tierwelt hautnah erkunden möchten, kontaktieren Sie noch heute unsere erfahrenen Spezialisten!

Lage und Anreise

Tumbes ist die nördlichste Region Perus und grenzt direkt an Ecuador. Anders als der grösste Teil der peruanischen Küste, die vom kalten Humboldtstrom geprägt ist, liegt Tumbes bereits im Einflussbereich tropisch warmer Meeresströmungen – das Meer ist hier das ganze Jahr über badetauglich. Die Anreise erfolgt üblicherweise per Inlandflug ab Lima, vom Flughafen aus erreichen Sie die Badeorte entlang der Küste per Transfer. Wer eine Reise durch Ecuador plant, kann Tumbes zudem als Ausgangs- oder Endpunkt einer Route über die Landesgrenze einbinden.

Strände von Punta Sal bis Zorritos

Die Küste von Tumbes zählt zu den wärmsten Badeabschnitten des Landes. Punta Sal ist der bekannteste Badeort der Region: ein langgezogener Sandstrand mit meist ruhigem Wasser, an dem sich die Strandhotellerie konzentriert. Weiter südlich liegt das Fischerdorf Zorritos mit einfacherer Infrastruktur und lokalem Charakter. Jenseits der Regionsgrenze, in der Nachbarregion Piura, schliesst sich der lebhafte Badeort Máncora an – wer Restaurants, Bars und Surfbetrieb sucht, wird eher dort fündig; wer Ruhe möchte, bleibt in Punta Sal.

Natur erleben: Mangroven und Trockenwald

Das eigentliche Naturkapital der Region liegt abseits der Strände. Zwei Schutzgebiete lohnen einen Ausflug:

  • Das Nationalheiligtum der Mangroven von Tumbes schützt den grössten Mangrovenwald Perus. Bei Bootsfahrten durch die Kanäle beobachten Sie Wasservögel und Krabben, mit etwas Glück auch das Tumbes-Krokodil – das einzige Krokodilvorkommen des Landes.
  • Der Nationalpark Cerros de Amotape bewahrt einen der letzten äquatorialen Trockenwälder der Pazifikküste – ein Lebensraum, der sich deutlich von der Wüstenküste im Süden und vom Andenhochland unterscheidet.

Kulinarisch ist die Region für ihre Meeresfrüchte bekannt, allen voran die in den Mangroven gesammelten Conchas Negras, die vielerorts als Ceviche serviert werden.

Für wen sich Tumbes eignet

Tumbes ist in erster Linie ein Ort für die Badeverlängerung: Nach einer Rundreise durch die Anden – etwa über Cusco, das Heilige Tal und den Titicacasee – bieten die Strandhotels der Region einen ruhigen Ausklang auf Meereshöhe, ohne Höhenluft und ohne kühle Nächte. Das macht die Region auch für Familien und für Reisende interessant, die eine Peru-Reise entspannt beenden möchten.

Regen fällt an der Nordküste vor allem im Südsommer, etwa von Januar bis März; die übrigen Monate sind überwiegend trocken. Im Südwinter, etwa von Juli bis Oktober, ziehen zudem Buckelwale entlang der Nordküste Perus, sodass sich Badeferien in dieser Zeit mit Walbeobachtung verbinden lassen.

Unsere Spezialisten kennen die Häuser der Region aus eigener Anschauung und beraten Sie, welcher Küstenabschnitt und welches Hotel zu Ihrer Reiseplanung passen – ob als Abschluss einer klassischen Peru-Rundreise, als Strandferien mit Ausflügen in Mangroven und Trockenwald oder in Kombination mit einer Ecuador-Reise.

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