Botswana Rundreisen vom Spezialisten
Ferien mit Charme
4 C's (Commerce, Conservation, Community & Culture)
Preis auf Anfrage
ab Kapstadt bis Maun
Highlights: Übernachtung in einem der artenreichsten Pflanzengebiete, atemberaubende Marine Big Five, bezauberndes...
Best of Botswana Lodge Safari
Preis auf Anfrage
ab Victoria Falls bis Maun
Highlights: atemberaubende Victoria Falls, spannende Tierbeobachtungen Chobe Nationalpark, faszinierende Landschaften...
Botswana Bike Safari
Preis auf Anfrage
ab/bis Maun
Highlights: Traumhafte Sonnenuntergänge, Safaris im Moremi Wildreservat , Eindrückliche Wildtierbeobachtungen,...
Botswana hautnah: Safari im 4x4
Preis auf Anfrage
ab/bis Maun
Highlights: spannende Tierbeobachtungen Khwai, spektakulärer Chobe Nationalpark, Kontrast der...
Botswana Royal
Preis auf Anfrage
ab Victoria Falls bis Maun
Highlights: atemberaubende Victoria Fälle, spektakuläres Zarafa Camp, spannende Tierbeobachtungen Linyanti,...
Chobe Princess
Preis auf Anfrage
ab/bis Kasane
Highlights: Natur Pur, spektakuläre Tierbeobachtungen Chobe Fluss
Leserreise NZZ: Botswana / Sambia / Simbabwe – wilde Schönheit im Süden Afrikas
ab CHF 17500.– / pro Person
ab/bis Zürich
Highlights: Luxuriöse Lodges und Camps, teilweise exklusiv für die Reisegruppe, Exklusive und einmalige Flugsafari in...
Okavango-Delta, Chobe und Moremi: die Kerngebiete
Botswanas Safarigebiete liegen fast alle im Norden des Landes. Das Okavango-Delta ist das bekannteste: ein Binnendelta, in dem sich ein Fluss im Sand der Kalahari verliert, statt ins Meer zu münden. Was dabei entsteht, ist ein Labyrinth aus Kanälen, Lagunen und Inseln, dessen Wasserstand sich im Jahresverlauf deutlich verändert.
Das Moremi-Wildreservat bildet den östlichen Teil des Deltas und verbindet Wasserflächen mit trockenem Buschland – entsprechend vielfältig ist die Tierwelt. Im Norden schliesst der Chobe-Nationalpark an, bekannt für seine grossen Elefantenherden, die sich in der Trockenzeit am Fluss sammeln.
Weiter südlich liegen Makgadikgadi und die Zentral-Kalahari mit Salzpfannen und weiten Grasebenen, ein ganz anderes Landschaftsbild. Zwischen Chobe und Delta erstreckt sich das Gebiet um Linyanti und Savuti, das für Raubtierbeobachtungen geschätzt wird.
Wasser und Land: was eine Botswana Safari besonders macht
Anders als in reinen Savannengebieten kombiniert eine Safari in Botswana verschiedene Fortbewegungsarten. Die Pirschfahrt im offenen Fahrzeug ist die eine Hälfte, die andere findet auf dem Wasser statt: im Mokoro, dem traditionellen Einbaum, der von einer Stakstange durch flache Kanäle geschoben wird, oder im Motorboot auf den tieferen Wasserläufen.
Das Mokoro bringt Sie auf Augenhöhe mit dem Schilf und in eine Stille, die im Fahrzeug nicht möglich ist. Beobachtet werden dabei weniger die grossen Tiere als Vögel, Frösche und Libellen – und gelegentlich Flusspferde in respektvoller Entfernung.
In mehreren Konzessionsgebieten sind zudem geführte Buschwanderungen möglich. Sie verändern die Perspektive noch einmal: Statt Tiere zu zählen, geht es um Spuren, Pflanzen und das Lesen der Landschaft.
Fly-in-Safari oder Selbstfahrer
Die meisten Camps im Delta sind nicht auf der Strasse erreichbar. Die übliche Reiseform ist deshalb die Fly-in-Safari: Kleinflugzeuge verbinden Maun oder Kasane mit den Landepisten der Camps, die Flüge dauern jeweils zwanzig bis vierzig Minuten und sind bereits Teil des Erlebnisses, weil das Delta aus der Luft erst seine Struktur zeigt.
Wer selbst fahren möchte, findet in Botswana anspruchsvolle Bedingungen: tiefer Sand, Wasserdurchfahrten und lange Abschnitte ohne Versorgung. Das ist Allradgebiet und setzt Erfahrung voraus. Für diese Variante bieten sich Campingsafaris an, häufig mit Guide und Begleitfahrzeug.
Zwischen beiden Extremen liegen geführte Rundreisen in kleiner Gruppe sowie Flugsafaris, die mehrere Camps zu einer Route verbinden. Wer besonderen Wert auf Ausstattung und Lage legt, findet bei den Luxus-Safaris die entsprechende Auswahl.
Reisezeit: Trockenzeit, Flut und grüne Saison
Botswana hat eine Besonderheit, die viele überrascht: Das Hochwasser im Okavango-Delta fällt nicht mit der Regenzeit zusammen. Das Wasser stammt aus dem Hochland Angolas und braucht Monate, bis es das Delta erreicht. Der höchste Wasserstand liegt deshalb mitten in der Trockenzeit – dann sind Mokoro-Fahrten am ergiebigsten.
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als beste Safarizeit: Die Vegetation lichtet sich, das Wild konzentriert sich an den Wasserläufen, und am Chobe sammeln sich die grossen Elefantenherden. Die Nächte sind kühl, die Tage angenehm.
In der grünen Saison von November bis April ist es heiss und schwül, mit kurzen kräftigen Gewittern. Die Landschaft ist sattgrün, Zugvögel sind da, und in der Kalahari kommen die Jungtiere zur Welt. Die Tiere verteilen sich weiter, dafür sind die Camps ruhiger. Eine Monatsübersicht finden Sie in den Reiseinformationen zu Botswana.
Wie sich Botswana kombinieren lässt
Botswana wird selten allein bereist. Die naheliegendste Ergänzung sind die Victoriafälle, die von Kasane in gut anderthalb Stunden Fahrt erreichbar sind. Viele Reisen beginnen oder enden dort.
Ebenso verbreitet ist die Verbindung mit Namibia: Die Zambezi-Region grenzt direkt an, sodass sich Wüste und Delta in einer Reise verbinden lassen. Auch Südafrika bietet sich an, meist über Johannesburg oder Kapstadt.
Für die Kernroute mit Delta, Moremi und Chobe sollten Sie sieben bis zehn Tage einplanen, mit zwei bis drei Nächten pro Camp. Weniger lohnt selten, weil ein erheblicher Teil der Zeit auf Transfers entfällt. Eine Übersicht der Gebiete finden Sie bei den Safari-Lodges und Camps.
Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als beste Safarizeit: Das Wild sammelt sich an den Wasserläufen, die Vegetation ist licht, und am Chobe stehen die grossen Elefantenherden. In dieser Zeit ist zugleich der Wasserstand im Okavango-Delta am höchsten, was Mokoro-Fahrten besonders lohnend macht.
Das Wasser des Deltas stammt nicht aus dem lokalen Regen, sondern aus dem Hochland Angolas. Es braucht mehrere Monate, bis es das Delta erreicht. Der höchste Wasserstand fällt deshalb in die Trockenzeit, während die Regenmonate lokal zwar Niederschlag bringen, den Deltapegel aber kaum beeinflussen.
Für die Kernroute mit Okavango-Delta, Moremi und Chobe sind sieben bis zehn Tage sinnvoll, bei zwei bis drei Nächten pro Camp. Kürzere Aufenthalte gehen zu grossen Teilen für Transfers und Flüge drauf. Mit Victoriafällen oder einer Verlängerung nach Namibia werden es zwei bis drei Wochen.
Das Mokoro ist ein flacher Einbaum, der von einer Stakstange durch die seichten Kanäle des Deltas geschoben wird. Man sitzt knapp über der Wasserlinie und bewegt sich fast lautlos. Beobachtet werden dabei vor allem Vögel, Frösche und Wasserpflanzen; grössere Tiere sieht man eher auf den Pirschfahrten.
Möglich ist es, aber anspruchsvoll. Tiefsand, Wasserdurchfahrten und lange Abschnitte ohne Versorgung setzen Allrad und Erfahrung voraus. Zudem sind die meisten Camps im Delta nur per Kleinflugzeug erreichbar. Wer selbst fahren möchte, wählt üblicherweise eine begleitete Campingsafari mit Guide und Begleitfahrzeug.
Ja, sie ist die verbreitetste Ergänzung. Von Kasane am Chobe erreicht man die Fälle in gut anderthalb Stunden Fahrt. Zwei bis drei Nächte genügen, um die Fälle von beiden Seiten zu sehen und einen Ausflug zu unternehmen. Viele Botswana-Reisen beginnen oder enden deshalb dort.
Kataloge
Online blättern oder bestellen
Das könnte Sie auch interessieren
Diese Reise interessiert Sie?Unsere afrika-Spezialisten stellen Ihnen Ihre Reise persönlich und ohne Zeitdruck zusammen.
Jetzt unverbindlich anfragen