Zebras mit Luftballon im Hintergrund

Kenia Ferien vom Spezialisten

Abwechslungsreiche Kenia Ferien

Eine Kenia Reise zu den palmengesäumten Stränden am Indischen Ozean in Verbindung mit dichten Urwäldern, weiten Savannen und imposanten vulkanischen Bergmassiven ist schon seit vielen Jahren ein Traumziel bei so mancher Urlaubsplanung. Unsere Spezialisten lassen Ihren Traum Wirklichkeit werden.

Die grosse Vielfalt Kenias

Wundervolles, vielseitiges Kenia

Die unglaubliche Vielfalt, die Sie auf Ihrer Kenia Reise erleben, ist immer wieder spannend. Die Begegnung mit den Menschen Kenias lässt Sie die Freundlichkeit der Bewohner spüren. Arabische Händler aus dem Oman landeten ihre Waren in den Hafenstädten an der Ostküste an. Das wunderschöne Stadtbild der alten Handelsstadt Lamu gehört mit zum UNESCO Weltkulturerbe. Weiter südlich liegt Mombasa. Ein buntes Völkergemisch beherrscht die Strassen von Afrikas zweitgrösster Stadt und wichtigster Hafenstadt Ostafrikas.

Die Hauptstadt Kenias, Nairobi, liegt weit im Landesinneren und war ehemals Versorgungspunkt entlang der Eisenbahnstrecke, die von der Küste nach Uganda führte. Arbeitskräfte, vorzugsweise aus Indien oder China, nutzten den Verkehrsweg, um das Innere Afrikas zu erreichen. Heute ist die Hauptstadt Kenias Ausgangspunkt für Jagdtouristen, die mit ihren Kameras auf Fotosafari gehen. Ziel sind "The Big Five", die fünf gefährlichsten Tiere Afrikas: Löwe, Elefant, Büffel, Leopard und Nashorn.

Mit der Wildnis auf Du und Du

Geduld ist bei einer Safari, gleichgültig, ob mit dem Bus oder bei einer Flugsafari in Kenia, angebracht. So lernen Sie jedoch das Land am besten kennen. Unternehmen Sie während Ihrem Kenia Urlaub eine Flugsafari und verbinden Sie mehrere Nationalparks miteinander. Oder Sie wählen den Safaribus und fahren durch die Dornensavannen und Halbwüsten oder über die saftigen Graslandschaften.

Sie haben bei der Masai Mara Flugsafari oder der Amboseli Flugsafari die Möglichkeit, sich nur für ein Gebiet zu entscheiden oder Sie kombinieren beide Nationalparks miteinander. Eine Alternative bietet eine Privatsafari, sodass Sie sich zu Orten bringen lassen, die für Sie besonders interessant sind. Oder Sie schliessen sich einer Gruppensafari an, wenn Ihnen die Route und die Orte in deren Programm gefallen.

Klassische Routen für Ihre Safari Touren

Unter dem Namen "Best of Kenia" besuchen Sie den Nationalpark "Masai Mara". Durch die hügelige Savannenlandschaft mit den typischen Schirmakazien führt die Route weiter zum Lake Nakuru im Rift Valley. Zahlreiche Tierarten begegnen Ihnen weiter im Norden, im Shaba Reservat. Den trockenen Gegebenheiten haben sich das Grevy-Zebra, die Netz-Giraffe und die Giraffengazellen am besten angepasst.

Am Mount Kenya, dem 5'200 Meter hohen, zweithöchsten Berg Afrikas, erleben Sie im Ol Pejeta-Wildschutzgebiet die seltenen Breitmaulnashörner und besuchen das Schimpansen-Schutzgebiet, wo gefangene und misshandelte Schimpansen eine neue Heimat und Zuflucht gefunden haben.

Die zweite Variante führt Sie ebenfalls zu Beginn in die Masai Mara und zu den hunderttausend Flamingos am See Nakuru, um dann zum Amboseli Nationalpark zu gelangen. Bekannt ist der Park an der Grenze zu Tansania für seine riesigen Elefantenherden. Haben Sie eine klare Sicht, so erscheint der Kilimanjaro, der höchste Berg Afrikas, am Horizont und bietet einen grandiosen Anblick. Im Anschluss durchqueren Sie den Tsavo Nationalpark. Die riesige Fläche leuchtet mit ihrer roten Erde in der Sonne.

Die beste Reisezeit für Kenia Ferien

Richten Sie sich nach den Regenzeiten, um die Tiere am besten zu erleben, die Sie gerne sehen möchten. Im Prinzip hat das Land das gesamte Jahr hindurch "Reisezeit". Ab Juli bietet sich in der Masai Mara ein spektakuläres Schauspiel, wenn etwa anderthalb Millionen Streifengnus und Zebras aus der Serengeti hierher herüberwechseln. Mitte Oktober ziehen sie dann wieder zurück nach Tansania. Die Monate April bis Mitte Juni sollten Sie eher meiden, weil dann die "Grosse Regenzeit" das Klima für einen Kenia Urlaub ungemütlich macht.

Unterkünfte für jeden Geschmack und jedes Budget

Für Ihre Unterkunft während Ihrer Ferien haben Sie die Wahl zwischen einfachen Zeltcamps, komfortablen Kenia Lodges oder luxuriösen Safari Camps während Ihrer Safari in Kenia mit Whirlpool zum Entspannen und Butler-Service. Lernen Sie die Menschen Kenias und ihre Lebensweise während Ihrer Kenia Reise kennen und besuchen Sie die umliegenden Dörfer oder treffen Sie auf einen der Masai Stämme, die zum Teil noch als Nomaden durch das Land ziehen.

Ein besonderes Highlight bietet sich Ihnen bei einer Heissluftballon-Safari über die weiten Ebenen oder Sie unternehmen eine Kamelsafari auf einem der wiegenden Wüstenschiffe.

Honeymoon und Traumstrände

Kenia Ferien sind reizvoll und lassen keine Urlaubswünsche offen. An der Küste und am populärsten Strand, Diani Beach, finden Sie Hotels und Villen, die optimal für Familienferien in Kenia geeignet sind. Neben den Abenteuerferien in Kenia, wenn Sie dem Ruf von Afrika Reisen folgen, bieten sich auch erholsame Badeferien in Kenia zum Ausspannen und Relaxen an.

Aktivurlauber finden bei Windsurfen, Wracktauchen oder Katamaransegeln in Kenia Badeferien, wie sie es sich wünschen. Die paradiesischen Strände sind zudem wie geschaffen dafür, Hochzeitsreisen hierher zu planen und ganz romantisch in Kenia Flitterwochen zu erleben, die Sie nicht wieder vergessen können.

Gut zu wissen: Lage, Anreise und Reiseplanung

Kenia liegt in Ostafrika direkt am Äquator – zwischen dem Indischen Ozean im Osten und dem Grossen Grabenbruch im Landesinneren. Diese Lage macht den besonderen Reiz des Landes aus: Savanne, Hochland, Vulkanberge und tropische Küste liegen hier erstaunlich nah beieinander. Nairobi selbst befindet sich auf rund 1'700 Metern über Meer, weshalb die Abende in der Hauptstadt und in vielen Safarigebieten angenehm kühl sind – ein leichter Pullover gehört auch am Äquator ins Gepäck.

Die Anreise ist einfacher, als viele denken: Nairobi und Mombasa sind ab der Schweiz meist mit nur einem Zwischenstopp erreichbar. Im Land übernehmen Kleinflugzeuge die Verbindung zwischen den Nationalparks – auf Flugsafaris ersparen Sie sich lange Fahrstrecken und geniessen den Blick über die Savanne. Zudem verbindet eine moderne Bahnlinie Nairobi mit Mombasa, was die Kombination von Safari und Küste zusätzlich erleichtert.

Neben dem grossen Fenster von Juli bis Oktober bieten auch die trockenen Monate von Januar bis März sehr gute Bedingungen für Tierbeobachtungen – mit tendenziell weniger Besuchern in den Parks. Der Klassiker unter den Kenia-Reisen bleibt die Zweiteilung: zuerst einige Tage Safari in der Masai Mara oder im Amboseli, danach ausspannen an den weissen Stränden des Indischen Ozeans in einem der Badeferien-Resorts. Wie viele Tage Sie für welchen Teil einplanen sollten, hängt von Reisezeit und Interessen ab – genau hier lohnt sich das Gespräch mit unseren Spezialistinnen und Spezialisten, die jede Region aus eigener Erfahrung kennen.

Kenias Safari-Regionen im Überblick

Kenia vereint auf vergleichsweise kleinem Raum eine erstaunliche Vielfalt an Landschaften – und jede Safari-Region hat ihren eigenen Charakter. Im Südwesten des Landes liegt die Masai Mara, Kenias berühmtestes Schutzgebiet und die nördliche Fortsetzung der Serengeti. Nirgends sonst im Land ist die Tierdichte höher: Löwen, Geparden und grosse Büffelherden leben hier das ganze Jahr, während der grossen Tierwanderung kommen Hunderttausende Gnus und Zebras dazu. Wer zum ersten Mal auf Safari geht, ist in der Mara genau richtig – Stammgäste schätzen dagegen die privaten Schutzgebiete am Rand des Reservats, wo deutlich weniger Fahrzeuge unterwegs sind.

Der Amboseli Nationalpark an der Grenze zu Tansania ist das Revier grosser Elefantenherden – mit dem Kilimanjaro als Kulisse entstehen hier die wohl bekanntesten Safari-Bilder Afrikas. Tsavo Ost und West bilden zusammen Kenias grösstes Schutzgebiet: weite, urwüchsige Landschaften und die berühmten «roten Elefanten», deren Haut der rote Staub färbt. Da Tsavo auf halbem Weg zwischen Nairobi und der Küste liegt, eignet sich der Park ideal als Safari-Etappe vor den Badeferien am Indischen Ozean.

Durchs Landesinnere zieht sich der Grosse Grabenbruch mit seiner Seenkette: Am Lake Nakuru beobachten Sie Flamingos und Pelikane, zudem ist der Park für den Schutz der bedrohten Nashörner bekannt – die Seen des Grabenbruchs gelten generell als Paradies für Vogelbeobachter. Rund um den Mount Kenya locken die Hochebenen des zentralen Hochlands mit Safaris abseits der klassischen Routen. Ausgangspunkt fast jeder Reise ist Nairobi – eine erste oder letzte Nacht in der Hauptstadt lohnt sich, bevor es in den Busch oder ans Meer geht.

Safari, Flugsafari, Trekking oder Strand: Ihre Reisearten

Das Herzstück fast jeder Kenia Reise sind Safaris im Geländewagen: Am frühen Morgen und am späten Nachmittag, wenn die Tiere am aktivsten sind, gehen Sie mit erfahrenen Guides auf Pirschfahrt – privat mit eigenem Fahrzeug und flexibler Route oder als geführte Tour mit bewährtem Programm. Familien schätzen dabei privat geführte Safaris, bei denen sich der Rhythmus des Tages ganz nach den Kindern richtet. Wer wenig Zeit hat oder lange Fahrstrecken vermeiden möchte, wählt eine Flugsafari: Kleinflugzeuge verbinden die Pisten der Nationalparks miteinander, sodass Sie mehr Zeit bei den Tieren statt auf der Strasse verbringen.

Aktive zieht es in die Höhe: Auf Trekkings am Mount Kenya wandern Sie durch mehrere Vegetationszonen bis in alpine Regionen – ein Erlebnis, das Kenia von den meisten anderen Safari-Destinationen unterscheidet. Nach den Abenteuern im Busch locken Badeferien am Indischen Ozean, Paare verlängern die Reise gerne als Hochzeitsreise mit romantischen Nächten unter dem afrikanischen Sternenhimmel. Bei der Wahl der passenden Unterkunft – vom authentischen Zeltcamp bis zur exklusiven Lodge – gibt Ihnen unsere Übersicht der Hotels und Safari-Lodges einen ersten Eindruck.

Erst Busch, dann Strand: Safari und Badeferien kombinieren

Kaum ein anderes Safariland macht die Verbindung von Tierbeobachtung und Strandferien so einfach wie Kenia. Nach den Pirschfahrten in Masai Mara, Amboseli oder Tsavo trennen Sie nur ein kurzer Inlandflug oder eine Bahnfahrt von den weissen Sandstränden am Indischen Ozean. Bewährt hat sich, die Safari an den Anfang der Reise zu legen und die Ferien am Meer ausklingen zu lassen – so verarbeiten Sie die vielen Eindrücke aus dem Busch in aller Ruhe. Südlich von Mombasa liegt Diani Beach, der wohl bekannteste Strand des Landes: feiner heller Sand, Palmen und ein vorgelagertes Riff, das für ruhiges, warmes Wasser sorgt. Die Resorts an der Südküste von Mombasa reichen vom familienfreundlichen Strandhotel bis zum eleganten Boutique-Resort.

Die Nordküste von Mombasa punktet mit kurzen Transfers vom Flughafen und einem breiten Angebot an Restaurants und Ausflügen. Ob Schnorcheln am Riff, ein Segeltörn mit der traditionellen Dhau oder einfach Barfusslaufen am kilometerlangen Strand – an Kenias Küste klingt jede Safari entspannt aus. Eine Übersicht aller Strandhotels finden Sie bei unseren Badeferien-Resorts; welcher Küstenabschnitt am besten zu Ihnen passt, klären Sie am einfachsten im Gespräch mit unseren Afrika Spezialisten.

Praktische Hinweise für Ihre Kenia Reise

Für die Einreise benötigen Schweizer Gäste einen gültigen Reisepass; zudem verlangt Kenia eine elektronische Einreisegenehmigung, die vor der Abreise online beantragt wird. Da sich solche Bestimmungen ändern können, gelten stets die Angaben der offiziellen Stellen – unsere Spezialisten informieren Sie bei der Buchung über die aktuellen Anforderungen. Zur Sicherheitslage konsultieren Sie am besten die laufend aktualisierten Reisehinweise des EDA (Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten).

In Gesundheitsfragen empfiehlt sich frühzeitig eine reisemedizinische Beratung: Je nach Reiseroute und Höhenlage sind unterschiedliche Impfungen und ein Malariaschutz Thema. Für die Safari gehören neben der Kamera ein Fernglas, Sonnenschutz und Kleidung in gedeckten Farben ins Gepäck – und weil die Nächte im Hochland kühl werden können, hat sich das Zwiebelprinzip bewährt. Die Landessprachen sind Swahili und Englisch; mit Englisch kommen Sie überall gut durch, ein freundliches «Jambo» öffnet aber viele Türen. Bezahlt wird mit dem Kenia-Schilling, in Lodges und Hotels sind Kreditkarten weit verbreitet, und Trinkgelder für Guides und Hotelangestellte sind üblich. Der Zeitunterschied zur Schweiz beträgt je nach Jahreszeit lediglich ein bis zwei Stunden – ein Jetlag entfällt somit. Weitere Details von der Packliste bis zum Geldwechsel finden Sie in unseren Reiseinformationen oder direkt im persönlichen Gespräch mit unserem Beratungsteam.

Klimatabelle Kenia

Die Werte beziehen sich auf die Küstenregion Kenias rund um Mombasa und Diani Beach. Im Hochland – etwa in Nairobi oder in der Masai Mara – liegen die Temperaturen deutlich tiefer, und die Nächte können empfindlich kühl werden.

MonatJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Tagestemperatur (°C)323232312928272728293031
Nachttemperatur (°C)232424242321202021222323
Wassertemperatur (°C)282829292827262526272828
Regentage437141387668108

Die grosse Regenzeit fällt an der Küste in die Monate April bis Juni, eine kürzere Regenphase folgt im November. Für Safaris und Badeferien gelten die trockenen Monate Januar bis März sowie Juli bis Oktober als beste Reisezeit.

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Trekking-Abenteuer in Kenia

Bezwingen Sie den Lenana Gipfel

Der Nationalpark rund um die höchsten Berge Kenias gehört aufgrund seiner Einzigartigkeit zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein Gipfel, der sich bei Trekkingfans grosser Beliebtheit erfreut, ist der Lenana, welcher nicht ganz 5'000 Meter hoch ist und sich relativ einfach besteigen lässt, wenn Sie die Route über das Nord-Liki Tal wählen. Dies liegt einerseits an seinem bergsteigerfreundlichen Profil und an der Tatsache, dass der Aufstieg auf einer Höhe von 3'000 Metern beginnt. Insbesondere bei klarem Wetter haben Sie von diesem Gipfel aus einen Rundumblick, der atemberaubend ist. So können Sie manchmal sogar den höchsten Berg Afrikas – den Kilimandscharo – sehen, der in etwa 350 Kilometer entfernt liegt.

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