Tansania & Sansibar Reisen vom Spezialisten
Ferien vom Spezialisten im Garten Eden
Safari und Badeferien in einer Kombination
Kaum eine Destination verbindet Wildbeobachtung und Meer so direkt wie Tansania mit der vorgelagerten Insel Sansibar. Im Norden des Landes liegen die bekannten Schutzgebiete des Safari-Circuits nahe beieinander und lassen sich auf einer Rundreise ab Arusha gut miteinander verbinden. Nach den Pirschfahrten bringt Sie ein kurzer Inlandflug an die Küste: Auf der Gewürzinsel Sansibar erwarten Sie feinsandige Strände, türkisfarbenes Wasser und das historische Stone Town, dessen verwinkelte Gassen von der langen Geschichte der Swahili-Küste erzählen. So folgt auf intensive Safaritage der ruhige Ausklang am Indischen Ozean – ohne Landeswechsel und ohne lange Transfers.
Beste Reisezeit für Tansania und Sansibar
Als klassische Safarizeit gelten die trockenen Monate von Juni bis Oktober: Die Vegetation ist niedrig, die Tiere sammeln sich an den verbliebenen Wasserstellen, und in der nördlichen Serengeti überqueren die grossen Gnuherden der Migration die Flüsse. In der kurzen Trockenzeit von Januar bis Februar halten sich die Herden im Süden der Serengeti auf, wo die Jungtiere zur Welt kommen – eine besonders lohnende Phase für Tierbeobachtungen. Die grosse Regenzeit fällt etwa in die Monate März bis Mai, eine kürzere Regenphase in den November und Dezember.
Auf Sansibar sorgt der Passatwind das ganze Jahr für angenehme Temperaturen; am beständigsten zeigt sich das Wetter ebenfalls von Juni bis Oktober sowie um den Jahreswechsel.
Praktische Hinweise für Ihre Reise
Die Zeitverschiebung zur Schweiz beträgt je nach Saison lediglich ein bis zwei Stunden, Jetlag ist damit kein Thema. Amtssprachen sind Swahili und Englisch; in Lodges und Hotels kommen Sie mit Englisch problemlos durch. Für die Einreise benötigen Schweizer Gäste ein Visum, zudem ist eine frühzeitige reisemedizinische Beratung zu Impfungen und Malariaschutz ratsam. Innerhalb des Landes verkürzen Kleinflugzeuge die Distanzen zwischen den Nationalparks und der Küste erheblich; für eine Kombination aus Safari und Badeferien empfiehlt sich eine Reisedauer von rund zwei Wochen.
Wer zusätzlich die Schimpansen im Mahale Mountain Nationalpark am Tanganjikasee besuchen oder den Kilimandscharo besteigen möchte, rechnet entsprechend mehr Zeit ein.
Für wen sich Tansania und Sansibar eignen
Die Kombination passt für Safari-Einsteiger ebenso wie für erfahrene Afrika-Reisende: Erstbesucher profitieren von der hohen Tierdichte im Norden, wo bereits wenige Safaritage eindrückliche Sichtungen ermöglichen. Familien schätzen die überschaubaren Fahrzeiten und die Strandtage zum Ausspannen, Hochzeitsreisende verbinden abgeschiedene Lodges mit stillen Buchten am Indischen Ozean. Wer das Land bereits kennt, findet in den abgelegenen Regionen im Westen und Süden Tansanias ruhige Alternativen abseits der bekannten Routen. So lässt sich jede Tansania und Sansibar Reise auf Ihre Wünsche abstimmen – von der ersten Safari bis zur ausgedehnten Kombination aus Nationalparks und Insel.
Tansanias Nationalparks und Badeferien auf Sansibar
Die "Schlucht des Lebens"
Kennen Sie die Lebensgeschichte der Mary Leakey? Diese Dame führte am 17. Juli 1959 ihre sechs Dalmatiner aus. Dabei entdeckte Sie am Rande der Serengeti Knochenfragmente, die aus dem versteinerten Schädel eines Urzeitaffen stammten. Wegen der starken Backenzähne wurde dieser Schädel als „Nussknackermensch“ bezeichnet. Die Bantu nennen diesen Ort seitdem die „Schlucht des Lebens“. Tansania steht somit für Geschichte und Geschichten, welche von den Einwohnern von Generation zu Generation weitergetragen werden.
Das Schiff, das über die Berge kam
Eine andere Begebenheit geht auf das Jahr 1913 zurück. Auf einer Werft im emsländischen Papenburg wurde ein Schiff gebaut, in sämtliche Einzelteile zerlegt, in 5'000 Kisten verpackt und auf dem Seeweg in das damalige Deutsch-Ostafrika transportiert. Anschliessend wurde es mit der Eisenbahn und mithilfe zahlreicher Träger durch den Dschungel und über Berge zum Tanganjikasee befördert, dort zusammengebaut und in Dienst gestellt. Dieses Ereignis wurde mit Katharine Hepburn und Humphrey Bogart in dem Streifen „African Queen“ verfilmt. Noch heute können Gäste das Original besichtigen, welches noch immer unter dem Namen „Liemba“ auf dem See unterwegs ist.
Die Schimpansen der Jane Goodall
Besucher von Tansania werden einen unglaublichen Facettenreichtum erleben. Typisch ist die subtropische Vegetation der Bergwälder von Gombe und des Mahale Mountain Nationalparks. Jane Goodall studierte dreissig Jahre lang das Leben der Schimpansen, die zu ihrem Lebensinhalt wurden. Heute sind es erfahrene Guides, die Gäste zu deren Lebensräumen führen. Überbleibsel von Früchten und Kot der Affen zeigen den Weg zur grössten Population von Schimpansen auf der Welt.
Menschen, Tiere, Sensationen
Eine Tansania Rundreise führt nicht an der Serengeti vorbei. Bernhard Grzimek war es, der durch seinen Fernsehauftritt und unbeugsamen Willen diesem Paradies zu dem verholfen hat, was es heute ist. Hier befindet sich ein unbeschreiblich grosser Tierbestand, der einem den Atem stocken lässt. Buchen Sie eine der Tansania Safaris, die Sie durch den Nationalpark führt. Hier erhalten Sie schnell einen Eindruck des ursprünglichen Afrika und werden Löwen erleben, die Sie fast berühren können oder Büffelherden, auf denen Kuhreiher Insekten aus dem Fell picken.
So sehen Sie Menschen, Tiere, Sensationen nicht im Zirkus, sondern in der unberührten Natur Tansanias. Im Vulkankrater Ngorongoro, der mit 22 Kilometern Durchmesser der grösste Krater der Welt ist, haben mehr als 7'000 Weissbartgenus ihren Lebensraum.
Wildwechsel und ein schneeweisser Gipfel
Komfortable Lodges in Tansania in den Nationalparks wie auch in dem im Norden gelegenen Tarangire Nationalpark sind für Ihre Tansania Ferien bestens geeignet. Hier erleben Sie live ein einzigartiges Naturspiel, wenn nämlich Millionen von Zebras und Gnus die Flüsse durchqueren, um neues Weideland zu finden. Und das immer in Angst, von einem lauernden Krokodil erfasst zu werden. So erleben Sie Wildnis und machen Ihren Tansania Urlaub zu einem atemberaubenden Erleben. Haben Sie noch dazu eine gute Kondition, können Sie sogar den höchsten Berg Afrikas erklimmen.
Beginnend im Dschungel von Tansania, begeben Sie sich durch eine Heidelandschaft aufwärts in eine Region, wo die Luft dünner und dünner wird. Immerhin misst das „Dach Afrikas“ mit seinem schneeweissen Kragen eine Höhe von 5'895 Metern und kann über mehrere Routen bestiegen werden.
Sansibar Ferien im Indischen Ozean
Wenn Sie schon beim Bergsteigen Ihre Grenzen ausgetestet haben, dann gönnen Sie sich zum Abschluss Ihrer Tansania Ferien noch einen Erholungsaufenthalt am Strand. Der halbautonome Teilstaat Sansibar ist eine paradiesische Insel, die mit traumhaft weissen Stränden und erstklassigen Hotels und Resorts aufwartet. So erleben Sie grossartige Sansibar Badeferien und können Trekking Reisen durch Tansania mit Kombireisen von Tansania und Sansibar einen krönenden Abschluss verleihen.
Die Insel war über Jahrhunderte Spielball verschiedener Mächte und stellte auf den Handelsrouten zwischen Afrika und dem einstigen Arabien eine wichtige Station dar. Mittlerweile erfolgte jedoch die Öffnung für Touristen, weshalb Sansibar Ferien zum Besuch in Tansania einfach dazugehören.
Auf der nördlich gelegenen Insel Pemba und Mafia Island im Süden finden Taucher eine atemberaubende Unterwasserwelt. Wer sich für eine Reise nach Tansania entscheidet, sollte auch Strandferien in Sansibar nicht versäumen. Die Verbindung von Tansania mit Sansibar Reisen wird somit zur bleibenden Erinnerung. Besuchen Sie die Hauptstadt Unguja oder machen Sie einen Abstecher nach Stone Town, dem ältesten Stadtteil von Sansibar-Stadt. Informieren Sie sich bei unseren Spezialisten, die Reisen durch Tansania und Sansibar Reisen sowie Badeferien individuell für Sie zusammenstellen.
Tansania im Überblick: die wichtigsten Safari-Regionen
Tansania (englisch Tanzania) gliedert sich aus Reisesicht in drei Safari-Regionen und die vorgelagerte Inselwelt im Indischen Ozean. Der Norden ist die klassische Route für die erste Safari: Zwischen Arusha, dem Lake Manyara, dem Tarangire Nationalpark, dem Ngorongoro-Krater und der Serengeti liegen die Etappen nah beieinander, und die Tierdichte ist kaum irgendwo in Afrika höher. Deutlich stiller ist der Süden: Der Ruaha Nationalpark und das weitläufige Selous-Gebiet empfangen nur einen Bruchteil der Besucher des Nordens – ideal für alle, die Wildnis abseits der bekannten Pisten suchen.
Wer Schimpansen in freier Wildbahn beobachten möchte, reist in den abgelegenen Westen an den Tanganjikasee zu den Bergwäldern von Mahale. Ebenfalls im Norden des Landes liegen der Victoriasee und der Kilimandscharo, mit 5'895 Metern der höchste Berg Afrikas.
Den Abschluss bildet für viele Gäste die Küste: Sansibar, Pemba und Mafia Island lassen sich per Inlandflug unkompliziert an jede Safari anhängen. Welche Kombination zu Ihnen passt, hängt von Reisedauer, Reisezeit und Ihren Interessen ab. Unsere Spezialisten stellen Ihnen die passende Tansania Rundreise zusammen und wählen dazu die geeigneten Hotels und Safari-Lodges aus.
Beste Reisezeit für Tansania & Sansibar
Tansania liegt knapp südlich des Äquators und kennt statt vier Jahreszeiten Trocken- und Regenzeiten. Als beste Reisezeit für Safaris gilt die lange Trockenzeit von Juni bis Oktober: Die Vegetation ist niedrig, die Tiere sammeln sich an den verbleibenden Wasserstellen, und die Temperaturen sind angenehm. In der nördlichen Serengeti stehen in diesen Monaten zudem die berühmten Flussüberquerungen der grossen Gnuwanderung an.
Sehr lohnend sind auch Januar und Februar: In dieser kurzen Trockenzeit kalben Hunderttausende Gnus in der südlichen Serengeti – ein eindrückliches Naturschauspiel, das zahlreiche Raubtiere anzieht. Die grosse Regenzeit von etwa Mitte März bis Mai eignet sich dagegen nur bedingt für eine Tansania Safari; die kleine Regenzeit im November und Dezember bringt meist kurze, kräftige Schauer und steht einer Reise kaum im Weg.
An der Küste und auf den Inseln ist es ganzjährig tropisch warm, und der Indische Ozean lädt praktisch das ganze Jahr zum Baden ein. Für Badeferien auf Sansibar gelten dennoch dieselben Faustregeln wie für Safaris: Juni bis Oktober sowie Dezember bis Februar sind die zuverlässigsten Monate. Wer den Kilimandscharo besteigen möchte, wählt am besten die trockenen Fenster von Januar bis Anfang März oder von Juni bis Oktober – mehr dazu auf unserer Seite zu den Trekkings in Tansania.
Unsere Spezialisten sagen Ihnen gerne, welche Monate für Ihre Wunschroute ideal sind – und wo Sie auch in der Nebensaison gute Bedingungen antreffen.
Sansibar – Trauminsel im Indischen Ozean
Rund 35 Kilometer vor der Küste Tansanias liegt Sansibar (Zanzibar), die legendäre Gewürzinsel. Über Jahrhunderte wurden hier Nelken, Zimt und Muskat verschifft, und diese Geschichte ist bis heute spürbar: In Stone Town, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Altstadt, erzählen verwinkelte Gassen, kunstvoll geschnitzte Holztüren und alte Handelshäuser von der einstigen Drehscheibe zwischen Afrika, Arabien und Indien. Eine Gewürztour ins Inselinnere oder ein Besuch im Jozani-Wald mit seinen seltenen Roten Colobus-Affen ergänzen die Strandtage perfekt – mehr dazu auf unserer Seite zu Stone Town.
Die Strände gehören zu den schönsten des Indischen Ozeans: Im Norden der Insel fällt der Gezeitenunterschied gering aus, sodass Sie fast jederzeit baden können, während die Ostküste mit ihrem breiten, von Palmen gesäumten Sandstrand und dem türkisfarbenen Riff besticht. Vor der Küste warten farbenprächtige Korallengärten auf Schnorchler und Taucher – die Nachbarinseln Pemba und Mafia Island zählen zu den besten Tauchrevieren Ostafrikas. Ob als Abschluss einer Safari, als reine Badeferien oder als Hochzeitsreise: Unsere Spezialisten kennen die Resorts auf Sansibar aus eigener Anschauung und finden für Sie den Strandabschnitt, der zu Ihren Erwartungen passt.
Reisearten: So entdecken Sie Tansania & Sansibar
Tansania bereisen Sie am komfortabelsten auf einer individuell geplanten Rundreise mit erfahrenem Fahrer-Guide, der Sie von Park zu Park begleitet. Wer wenig Zeit hat oder lange Fahrstrecken vermeiden möchte, wechselt bei einer Flugsafari bequem per Kleinflugzeug zwischen den Camps – so lassen sich auch der Süden und Westen des Landes gut erreichen. Aktive zieht es auf die Trekkingrouten am Kilimandscharo, Paare verbinden die Safari mit einer Hochzeitsreise ans Meer, und mit Kindern eignen sich speziell ausgewählte Lodges und Routen für Familienferien in Tansania.
Für die klassische Kombination aus Safari und anschliessenden Badeferien am Indischen Ozean lohnen sich rund zwei Wochen Reisezeit – so bleibt genug Raum für Pirschfahrten und Erholung.
Praktische Hinweise für Ihre Tansania Reise
Die Anreise ab der Schweiz erfolgt je nach Saison und Reiseroute mit Direktflügen oder mit einer Zwischenlandung; die wichtigsten Flughäfen sind der Kilimanjaro International Airport für den Norden, Dar es Salaam sowie der Flughafen von Sansibar. Landessprache ist Swahili, in Lodges und Hotels kommen Sie mit Englisch überall gut zurecht. Bezahlt wird in Tansania-Schilling, in der Tourismusbranche ist daneben der US-Dollar weit verbreitet. Die Zeitverschiebung ist gering: Gegenüber der Schweiz beträgt sie im Winter zwei Stunden, im Sommer eine Stunde – Jetlag ist damit kein Thema.
Alle Details zu Einreise, Impfempfehlungen und Gesundheit finden Sie in unseren Tansania Reiseinformationen, und bei allen weiteren Fragen hilft Ihnen unser Spezialisten-Team persönlich weiter.
Die schönsten Strände auf Sansibar (Zanzibar)
Jeder Küstenabschnitt der Gewürzinsel hat seinen eigenen Charakter. An der Nordspitze liegen die Badeorte Nungwi und Kendwa: Hier können Sie dank des geringen Gezeitenunterschieds praktisch jederzeit schwimmen, abends färben spektakuläre Sonnenuntergänge den Himmel über dem Meer. Die Ostküste rund um Paje und Jambiani ist das Revier der Kitesurfer – der stetige Wind und die flache Lagune bieten ideale Bedingungen für Anfänger wie Fortgeschrittene, während Bwejuu und Michamvi mit ruhigen, palmengesäumten Stränden Erholungssuchende anziehen.
Vor Matemwe im Nordosten liegt das Mnemba-Atoll, eines der bekanntesten Schnorchel- und Tauchgebiete der Region: Schildkröten, Delfine und farbenprächtige Rifffische sind hier keine Seltenheit.
Im Südwesten beobachten Sie ab Kizimkazi mit etwas Glück Delfinschulen in freier Wildbahn, und an der Westküste nahe Stone Town finden sich ruhige Resorts, von denen aus Sie die Altstadt bequem erreichen. International wird die Insel meist Zanzibar genannt – gemeint ist dasselbe Inselparadies, das Safari-Reisende nach Tagen im Busch mit Barfuss-Luxus belohnt. Ob lebhafter Norden, sportliche Ostküste oder stille Buchten im Süden: Unsere Spezialisten kennen die Strandabschnitte und Resorts aus eigener Anschauung und kombinieren Ihre Tansania Safari mit den passenden Badeferien auf Sansibar.
Gewürzinsel zum Geniessen: Kulinarik auf Zanzibar
Ihren Beinamen trägt die Gewürzinsel nicht zufällig: Auf einer Gewürzfarm im Inselinneren erleben Sie, wie Nelken, Zimt, Vanille, Muskat und Pfeffer wachsen – und dürfen riechen, probieren und staunen. Die sansibarische Küche verbindet afrikanische, arabische und indische Einflüsse: Fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte werden mit Kokos und Gewürzen verfeinert. Ein Erlebnis ist der abendliche Markt in den Forodhani Gardens von Stone Town, wo an den Ständen grillierte Spiesse und die berühmte Zanzibar Pizza angeboten werden.
Dazu geniessen Sie frisch gepresste Säfte oder einen Gewürztee mit Blick auf die Dhaus im Hafen. Kulinarische Entdeckungen gehören zu Sansibar Ferien ebenso wie Strand und Meer – gerne geben Ihnen unsere Spezialisten ihre persönlichen Restaurant- und Ausflugstipps mit auf die Reise.
Wann reisen? Die beste Reisezeit im Detail
Safari in der Trockenzeit, Kalbungszeit in der südlichen Serengeti oder Badeferien auf Sansibar: Die Wahl der Reisemonate prägt Ihre Tansania Reise wie kaum ein anderer Faktor. Auf unserer Seite zur besten Reisezeit für Tansania & Sansibar finden Sie eine kompakte Klimatabelle, die idealen Monate für Safari, Migration, Tauchen und Kilimandscharo sowie die regionalen Unterschiede zwischen Safari-Gebieten, Küste und Bergen.
Safari und Strand kombinieren – auch mit Nachbarzielen
Die Verbindung von Safari in Tansania und Badeferien auf Sansibar ist die wohl beliebteste Art, Ostafrika zu erleben – und logistisch erfreulich einfach: Kleinflugzeuge verbinden die Airstrips der Safari-Gebiete und die Flughäfen von Arusha und Dar es Salaam direkt mit Zanzibar, wie die Insel international heisst. So liegen zwischen der letzten Pirschfahrt und dem ersten Bad im Indischen Ozean oft nur wenige Stunden. Ob Sie zuerst auf einer Tansania Rundreise die Nationalparks entdecken und sich den Strand als Belohnung aufsparen oder umgekehrt planen, bleibt Geschmackssache.
Wie die Etappen per Flug aussehen können, zeigen unsere Flugsafaris. Am zuverlässigsten gelingt die Kombination in den Trockenzeiten – Tansania zählt nicht umsonst zu den beliebtesten Reisezielen im August.
Wer mehr Zeit mitbringt, blickt über die Landesgrenzen hinaus: Besonders naheliegend ist die Kombination mit Kenia, denn Serengeti und Masai Mara gehören zum selben Ökosystem, und die klassische Ostafrika-Route verbindet die Höhepunkte beider Länder in einer einzigen Reise. Auch als Badeabschluss einer Reise durch Südafrika oder das südliche Afrika ist Sansibar ideal. Und wer dem Archipel treu bleiben möchte, wechselt für einige Tage auf die ruhigen Nachbarinseln Pemba oder Mafia Island. Unsere Spezialisten kennen die Flugverbindungen und stellen die Bausteine so zusammen, dass Route, Reisezeit und Budget optimal zusammenpassen.
Warum Tansania & Sansibar mit dem Spezialisten planen?
Eine Safari ist kein Produkt ab Stange: Welche Parks und Camps zu Ihnen passen, hängt von der Reisezeit, Ihrem Budget, Ihrem Reisestil – und nicht zuletzt davon ab, wo die grosse Tierwanderung gerade unterwegs ist. Genau hier zahlt sich persönliche Beratung aus. Unsere Afrika Spezialisten kennen Tansania und Sansibar aus eigener Anschauung, wissen, welche Lodge zu welcher Jahreszeit ihre Stärken ausspielt, und schlagen Ihnen auch stille Alternativen abseits der bekannten Routen vor – vom Süden des Landes bis zu den Schimpansen am Tanganjikasee.
Dazu kommt die Logistik: Inlandflüge, Transfers und die Abstimmung der Etappen greifen bei einer massgeschneiderten Reise nahtlos ineinander, und mit einer persönlichen Ansprechperson in der Schweiz sind Sie vor und während der Reise nie auf sich allein gestellt. Ob erste Safari, Hochzeitsreise oder Rückkehr nach Ostafrika: Im Gespräch mit unserem Spezialisten-Team entsteht Schritt für Schritt Ihre persönliche Tansania Reise – vom ersten Routenvorschlag bis zum fertigen Reiseprogramm. Praktische Hinweise für die Vorbereitung finden Sie in unseren Reiseinformationen.
Der nördliche Safari-Circuit: Tarangire, Manyara, Ngorongoro und Serengeti
Der Norden versammelt mehrere Schutzgebiete auf engem Raum, die sich sinnvoll hintereinander schalten lassen. Der Tarangire Nationalpark fällt durch seine Baobabs und die Elefantenherden auf, die sich in der Trockenzeit am gleichnamigen Fluss einfinden. Am Lake Manyara steht ein dichter Grundwasserwald am Fuss der Grabenbruchkante, davor liegt ein flacher Sodasee mit Wasservögeln.
Der Krater im Ngorongoro Schutzgebiet ist eine eingebrochene Caldera von rund zwanzig Kilometern Durchmesser; sein Grund führt ganzjährig Wasser und beherbergt entsprechend viele Wildtiere. Nördlich davon öffnet sich die Serengeti mit Kurzgrasebenen im Süden sowie Flussläufen und Felskopjes im Zentrum. Rundherum leben Massai-Familien von der Weidewirtschaft.
Süden und Westen: Tansania abseits der Hauptrouten
Im Süden liegen der Nyerere Nationalpark, hervorgegangen aus dem nördlichen Teil des Selous-Wildreservats, und der Ruaha Nationalpark. Am Rufiji gehören Bootsfahrten zum Programm, in Ruaha prägen Baobabs, weite Trockensavanne sowie kräftige Elefanten- und Löwenbestände das Bild. Die Camps liegen weit auseinander, und Sie treffen unterwegs auf spürbar weniger andere Fahrzeuge.
Noch entlegener ist der Westen: Katavi, die Schimpansenwälder am Tanganjikasee und Rubondo Island im Viktoriasee werden praktisch nur mit dem Kleinflugzeug angeflogen. Diese Bausteine richten sich an Gäste, die schon einmal auf Safari waren und Zeit für längere Anflüge einplanen.
Anreise, Fahrzeiten und Höhenlage
Ab der Schweiz reisen Sie mit einem Umsteigen an, üblicherweise über den Nahen Osten oder die Türkei. Für den Norden ist der Kilimanjaro International Airport zwischen Arusha und Moshi der passende Zielflughafen, für Süden und Küste Dar es Salaam. Auf Tickets und Karten erscheint das Land in englischer Schreibweise als Tanzania.
Von Arusha nach Tarangire fahren Sie etwa zwei Stunden, an den Kraterrand rund drei, von dort in die zentrale Serengeti nochmals drei bis vier Stunden auf Naturpisten. Der Kraterrand liegt auf gut 2'300 Metern; Morgen und Abend werden dort frisch, warme Kleidung gehört also auch in der Trockenzeit ins Gepäck.
Bausteine kombinieren: welche Variante zu wem passt
Die geläufigste Zusammenstellung führt über eine Rundreise durch den Norden und danach per kurzem Inlandflug nach Sansibar, in englischer Schreibweise Zanzibar. Wer sich für den Süden entscheidet, hängt statt der Insel Tage an der Festlandküste an. Sportlich Ambitionierte stellen ein Kilimandscharo-Trekking voran.
Bei der Fortbewegung wählen Sie zwischen der Fahrsafari im Geländewagen mit Dachluke und der Flugsafari, die Etappen verkürzt, dafür weniger vom Land dazwischen zeigt. Ob Sie privat mit eigenem Guide oder in kleiner Gruppe unterwegs sind, bestimmt Tempo, Pausen und Spielraum für Fotostopps.
Häufige Fragen zu Tansania & Sansibar Reisen
Für die klassische Kombination aus Safari und Badeferien empfehlen wir rund zwei Wochen: etwa eine Woche für die Pirschfahrten und fünf bis sieben Nächte am Strand. Reine Badeferien auf Sansibar lohnen sich bereits ab etwa einer Woche. Wer zusätzlich den Kilimandscharo besteigen oder mehrere Safari-Regionen verbinden möchte, plant entsprechend mehr Zeit ein.
Am einfachsten per Inlandflug: Kleinflugzeuge verbinden die Airstrips der Nationalparks sowie die Flughäfen von Arusha und Dar es Salaam direkt mit Sansibar. Die Flugzeiten sind kurz, und den Transfer zum Resort organisieren wir gleich dazu – mehr dazu auf unserer Seite zu den Flugsafaris.
Beides bezeichnet dieselbe Trauminsel: Sansibar ist die deutsche Schreibweise, international ist Zanzibar gebräuchlich – so heisst auch der Flughafen. Dasselbe gilt für das Festland, das auf Englisch Tanzania heisst. Der Sansibar-Archipel umfasst neben der Hauptinsel Unguja unter anderem die Nachbarinsel Pemba. Einen Überblick über Strände und Resorts finden Sie unter Sansibar Reisen.
Tarangire zeigt sich stark, sobald die Wasserstellen knapp werden und die Elefanten an den Fluss ziehen. Ruaha und der Nyerere Nationalpark im Süden sind ebenfalls auf trockene Monate ausgelegt, weil dann die Sicht frei und die Pisten befahrbar sind. In der grünen Saison rücken Vogelbeobachtung und Jungtiere in den Vordergrund. Details pro Monat unter beste Reisezeit.
Für den nördlichen Circuit mit Tarangire, Krater und Serengeti rechnen Sie mit etwa sechs bis acht Tagen vor Ort, damit pro Park mindestens zwei Nächte bleiben und die Fahretappen nicht gehetzt wirken. Kommt ein Aufenthalt am Meer dazu, planen Sie weitere fünf bis sieben Nächte ein. Für Süden und Westen braucht es wegen der Anflüge etwas mehr Zeit.
Massgeblich sind Saison und Reisezeit, die Kategorie der Lodges und Camps, die Anzahl Nächte sowie die Art der Safari: privat mit eigenem Guide und Fahrzeug oder in kleiner Gruppe. Dazu kommen Park- und Konzessionsgebühren der Schutzgebiete, Inlandflüge oder Fahretappen, der Verpflegungsumfang und allfällige Zuschläge für Einzelbelegung.
Ja, mit passender Planung. Kürzere Fahretappen, Lodges mit Familienzimmern und ein Guide, der Kinder einbezieht, machen den Unterschied. Manche Camps setzen ein Mindestalter, andere bieten kindgerechte Aktivitäten wie kurze Naturspaziergänge oder Begegnungen in einem Masai-Dorf. Ein ruhiger Abschluss am Meer nach den Pirschfahrten bewährt sich. Nennen Sie uns das Alter Ihrer Kinder früh.
Für einen ersten Besuch ist der Norden meist die naheliegende Wahl: kurze Wege zwischen den Parks, verschiedene Landschaften und eine breite Auswahl an Unterkünften. Süden und Westen spielen ihre Stärken aus, wenn Sie Weite, wenig Betrieb und Aktivitäten wie Boots- oder Fusssafaris suchen und dafür zusätzliche Flugetappen in Kauf nehmen.
Diese Reise interessiert Sie?Unsere afrika-Spezialisten stellen Ihnen Ihre Reise persönlich und ohne Zeitdruck zusammen.
Jetzt unverbindlich anfragenBusch-Romantik und Sektfrühstück am Strand
Abwechslungsreicher Honeymoon in Transania und auf Sansibar
Geniessen Sie tagsüber eine Safari durch Tansania auf den Spuren der Big Five. Sie werden von erfahrenen Rangern begleitet, die Ihnen die schönsten und gleichzeitig aufregendsten Orte des Landes zeigen. Erleben Sie bei einer Rundreise die Schönheit der Serengeti, den Ruaha Nationalpark und den Selous Nationalpark. Erleben Sie die Tierherden im Ngorongoro Krater oder fahren Sie zum Lake Victoria, dem grössten See Afrikas.
Suchen Sie dann noch etwas ganz Besonderes, können Sie sich die Welt der Tiere bei Flugsafaris mit Ballonfahrt aus der Luft anschauen. Romantik, aber auch Nervenkitzel sind vor allem dann garantiert, wenn Sie nachts unweit Ihrer Lodge einen Löwen brüllen hören.
Abrunden können Sie Ihre Flitterwochen mit einiem Badeurlaub an den traumhaften Küstenstreifen bei Darr es Salaam. Geniessen Sie Ihre Hängematte zwischen zwei Palmen, erleben Sie ein Sektfrühstück am Strand oder unternehmen Sie eine Segeltour bei Mondschein mit einem alten Dhau.
Kataloge
Online blättern oder bestellen
Das könnte Sie auch interessieren
- Big Five in Afrika
- Südafrika Reisen vom Spezialisten
- Namibia Reisen vom Spezialisten
- Botswana Reisen vom Spezialisten
- Sambia & Simbabwe Ferien vom Spezialisten
- Reisen ins südliche Afrika
- Mosambik Reisen vom Spezialisten
- Kenia Ferien vom Spezialisten
- Malawi Reisen vom Spezialisten
- Ruanda Reisen vom Spezialisten
- Uganda Reisen vom Spezialisten
- Äthiopien Ferien vom Spezialisten
