Uganda Ferien Giraffe

Uganda Reisen vom Spezialisten

Eine Reise zur Perle Afrikas

Der ehemalige britische Premierminister Winston Churchill wurde bei seiner Afrikareise sofort von der Schönheit Ugandas in den Bann gezogen. Er schwärmt in seinen Büchern von der einzigartigen Natur und der beeindruckenden Tierwelt des Landes und nannte es liebevoll "Perle von Afrika". Bis heute ist Uganda für Reisende ein Naturparadies. Es entzückt mit seinem tropischen Klima, den vielen Tierarten und der faszinierenden Pflanzenwelt. Dabei gilt es als Geheimtipp unter Weltenbummlern und ist kein Ort für Massentourismus. Der Queen-Elizabeth-Park ist einer der vielen Nationalparks in Uganda, in denen Reisende die Flora und Fauna bestaunen können. Im Grenzgebiet zu Ruanda und dem Kongo erheben sich die Vulkanberge imposant über die Landschaft. Reisende aus Uganda erzählen von einzigartigen Momenten, die sie während der Gorilla Trekkings erleben durften. Unsere Uganda Spezialisten unterstützen Sie gerne bei Ihrer Reiseplanung. Geheimtipps und die besten Tipps für Gorilla Safaris inklusive.

Einmalige Flora und Fauna in Afrika

Uganda Ferien: Eine unvergessliche Reise wartet auf Sie

So gross wie Grossbritannien und genauso dicht besiedelt wie Österreich, das ist Uganda. Der Name des Landes hält die Erinnerung an das Königreich Buganda aufrecht. Es regierte zwei Jahrhunderte lang über Zentral- und Ostafrika. Spuren dieser Zeit sind die Gräber der Könige auf dem Kasubihügel in der Hauptstadt Kampala. Sie wurden zum UNESCO-Welterbe erklärt. Der Name der Hauptstadt bedeutet übersetzt "Hügel der Antilopen". In dem friedlichen Land direkt am Äquator erleben Sie eine Mischung aus fast unberührter Natur und Wildlife Abenteuer. Wer in Uganda seine Ferien verbringt, erinnert sich, wie der ehemalige britische Premier, gerne sein Leben lang an die einmaligen Eindrücke.

Atemberaubende Wasserfälle und der längste Fluss der Welt

Viele Reisende entdecken die Schönheit von Uganda auf einer der Rundreisen durch das Land. Vom Viktoriasee geht es vorbei an dem über 5'000 Meter hohen Margherita Peak bis zum Weissen Nil. Letzterer fliesst auf seiner Reise an den Bergen von Ruanda und Burundi vorbei und wird zum längsten Fluss der Erde. Sein Weg durch Uganda ist von zahlreichen Wasserfällen gesäumt. Im Muchison Falls Nationalpark stürzt der Victoria-Nil mit einer beeindruckenden Fallhöhe von fast 50 Metern in den Lake Albert.

Spurensuche Uganda: Seltene Tierarten in ihrem natürlichen Habitat entdecken

Neben dem imposanten Wasserfall beheimatet der grösste Nationalpark Ugandas viele verschiedene Tierarten. Herden von Elefanten streifen durch die Savanne. Majestätische Löwen liegen in der Sonne und die eleganten Giraffen strecken sich nach den leckersten Blättern. Mit etwas Glück lässt sich hier sogar der seltene Schuhschnabelstorch beobachten. Wer in Uganda auf eine Safari geht, bekommt auch andere ungewöhnliche Tierarten wie die Uganda-Kob-Antilope vor die Linse. Der Kibale Forest birgt ein weiteres Highlight für Naturliebhaber. Hier springen neben Schimpansen zwölf andere Primatenarten durch den mit mächtigen Bäumen bestückten Bergnebelwald. Der Mantelaffe hat auf diesem Flecken Erde genauso einen Rückzugsort gefunden wie der vom Aussterben bedrohte Rote Stummelaffe. Reisende können inmitten des Regenwalds in Uganda in einer der Lodges unterkommen. Von dort können Sie den Gesängen der 325 registrierten Vogelarten lauschen.

Berggorilla Trekkings in Uganda: Sanfte Riesen ganz nah

Viele Reisende besuchen Uganda aus einem Grund: Sie wollen Gorillas aus nächster Nähe sehen. Im dichten Bwindi Regenwald leben mehrere Hundert Vertreter der seltenen Menschenaffen. Die sanften Riesen haben sich an den Besuch von Menschengruppen gewöhnt. Es ergeben sich so wunderbare Momente, in denen Sie einer von dem Silberrücken geführten Herde ganz nah sein können. Unsere Uganda Spezialisten können Ihnen eine Reihe von Gorilla Safaris empfehlen. Erfahrene Fährtenleser helfen Ihnen, die Spuren der Gorillafamilien zu deuten und sie aufzuspüren.

Artenvielfalt im Urwald mit erfahrenem Guide entdecken

Während in einigen Gebieten von Uganda Hotels entstanden sind, sind andere Regionen noch nahezu unberührt. Wie vor zweihundert Jahren, als britische Forscher durch das Land streiften und sich manchmal in ihm verloren haben. Eine Expedition durch den Urwald ist daher nur mit einem erfahrenen Guide sicher. Diese kennen das Land vom Victoriasee bis zu den Blauen Bergen an der Grenze zum Kongo und führen Sie zuverlässig durch die unbekannten Gefilde. Ausserdem achten sie darauf, dass die Artenvielfalt erhalten bleibt. Dazu gehört, dass kranke Reisende nicht an einer Tour durch den Urwald teilnehmen dürfen. Dies dient dazu, die Art der vom Aussterben bedrohten Menschenaffen zu schützen.

Die Naturschönheit Uganda bereisen

Insgesamt zehn verschiedene National Parks können Reisende in Uganda besuchen. Die Unterkünfte sind komfortabel eingerichtet und luxuriöse Lodges lassen keine Wünsche offen. Ob Sie das Landschaftsparadies Uganda beim Trekking, auf Geländewagenfahrten oder mit dem Boot erkunden, ist Ihnen überlassen. Dieses Land ist reich an Naturschätzen, die von den gastfreundlichen Einwohnern geehrt und geschützt werden. Dieser Stolz spiegelt sich in den ersten Worten der Nationalhymne wieder. Dort heisst es: "Oh Uganda – Land of Beauty". Und das zu Recht. Die Flora und Fauna machen Uganda zu einem Naturparadies.

Ugandas Regionen im Überblick

Uganda ist ein kompaktes Reiseland: Die Distanzen zwischen den Nationalparks sind vergleichsweise kurz, und auf einer einzigen Rundreise erleben Sie Regenwald, Savanne, Seen und den Nil. Die meisten Reisen beginnen und enden in Entebbe am Ufer des Viktoriasees, wo der internationale Flughafen des Landes liegt. Von dort führen die klassischen Routen in einer grossen Schlaufe durch den Westen und Südwesten – jede Region mit ihrem eigenen Charakter.

Der Südwesten: Gorillas, Kraterseen und Savanne

Der Südwesten ist das Herzstück vieler Uganda-Reisen. Im Bwindi-Nationalpark leben Berggorillas im dichten Bergregenwald. Nur wenige Fahrstunden entfernt wartet der Queen-Elizabeth-Nationalpark mit offener Savanne, Kraterseen und dem Kazinga-Kanal, auf dem Bootssafaris zu Flusspferden, Elefanten und unzähligen Wasservögeln führen. Im abgelegenen Ishasha-Sektor des Parks sind die berühmten baumkletternden Löwen zu Hause. Auf dem Rückweg Richtung Entebbe lohnt der Lake-Mburo-Nationalpark einen Zwischenhalt: Der kleinste Savannenpark Ugandas ist für seine Zebraherden bekannt und lässt sich auch zu Fuss oder per Boot erkunden.

Der Westen: Schimpansen und Mondberge

Im Westen des Landes liegt der Kibale-Nationalpark, eines der besten Gebiete Afrikas, um Schimpansen in freier Wildbahn zu beobachten. Die Region um Fort Portal ist von Kraterseen und Teeplantagen geprägt, und bei klarer Sicht zeigen sich am Horizont die Gipfel des Rwenzori-Gebirges, der sagenumwobenen Mondberge.

Der Norden: Murchison Falls und der Nil

Im Norden zwängt sich der Victoria-Nil im Murchison-Falls-Nationalpark durch eine enge Felsschlucht – ein Naturschauspiel, das Sie per Boot vom Fluss aus oder vom Aussichtspunkt oberhalb der Fälle erleben. Der grösste Nationalpark Ugandas zählt zugleich zu den besten Safarigebieten des Landes: Auf Pirschfahrten begegnen Sie Elefanten, Giraffen, Büffeln und mit etwas Glück auch Löwen.

Gorilla-Trekking in Uganda: Auge in Auge mit den Berggorillas

Kaum ein Tiererlebnis ist so eindrücklich wie die Stunde bei einer Berggorilla-Familie. Im Bwindi-Regenwald im Südwesten Ugandas lebt rund die Hälfte aller noch verbliebenen Berggorillas – der «undurchdringliche Wald» gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe. Mehrere an Menschen gewöhnte Gorillafamilien lassen sich hier auf geführten Trekkings besuchen. Einen Überblick über Reisen mit Gorilla-Beobachtung finden Sie auf unserer Seite Gorilla-Safaris in Uganda, Unterkünfte rund um den Park beim Bwindi-Nationalpark.

Permits frühzeitig sichern

Für jedes Gorilla-Trekking ist ein Permit der ugandischen Nationalparkbehörde erforderlich. Pro Gorillafamilie ist täglich nur eine kleine Besuchergruppe zugelassen, und die Zeit bei den Tieren ist auf eine Stunde begrenzt – so bleiben die Begegnungen für die bedrohten Menschenaffen verträglich. Die Zahl der Permits ist entsprechend limitiert, und in der Hochsaison sind sie oft viele Monate im Voraus vergeben. Legen Sie Ihren Reisetermin deshalb früh fest – unsere Spezialisten reservieren die Permits als festen Bestandteil Ihrer Reise.

Beste Zeit und Anforderungen für das Trekking

Gorilla-Trekkings sind das ganze Jahr über möglich. In den Trockenzeiten von Dezember bis Februar und Juni bis September sind die Pfade durch den Bergregenwald allerdings weniger rutschig, was den Auf- und Abstieg deutlich erleichtert. Je nachdem, wo sich die Gorillafamilie gerade aufhält, dauert die Wanderung eine bis mehrere Stunden und verlangt eine gewisse Grundkondition. Erfahrene Ranger führen die Gruppe und geben das Tempo vor; festes Schuhwerk, lange Kleidung, Handschuhe und Regenschutz gehören ins Gepäck.

Ideal kombiniert: Queen-Elizabeth-Nationalpark

Bwindi lässt sich hervorragend mit dem benachbarten Queen-Elizabeth-Nationalpark verbinden: Nach den intensiven Momenten im Regenwald folgen klassische Pirschfahrten in der Savanne und eine Bootssafari auf dem Kazinga-Kanal. Viele unserer Uganda-Rundreisen kombinieren beide Parks zu einer Route, die Gorilla-Trekking und Safari in einer einzigen Reise vereint.

Beste Reisezeit: Uganda als Ganzjahresziel

Uganda liegt direkt am Äquator, dank der Höhenlage weiter Landesteile ist das Klima jedoch angenehm mild: Tagsüber steigen die Temperaturen meist auf 25 bis 30 Grad, die Nächte bleiben spürbar kühler. Statt Sommer und Winter wechseln sich Trocken- und Regenzeiten ab – und grundsätzlich lässt sich Uganda das ganze Jahr über bereisen.

Trockenzeiten: Dezember bis Februar und Juni bis September

Als beste Reisezeit für Uganda gelten die beiden Trockenzeiten von Dezember bis Februar sowie von Juni bis September. Die Pisten sind dann gut befahrbar, die Wege im Regenwald weniger schlammig, und in den Savannenparks versammeln sich die Tiere an Flüssen und Wasserstellen – ideale Bedingungen für Pirschfahrten und Gorilla-Trekkings gleichermassen.

Regenzeiten: grünes Uganda mit weniger Gästen

In den Regenzeiten von etwa März bis Mai und Oktober bis November fallen die Niederschläge häufig als kräftige, aber kurze Schauer, oft am Nachmittag – danach klart es wieder auf. Das Land präsentiert sich in dieser Zeit sattgrün, in den Lodges ist es ruhiger, und Vogelliebhaber kommen besonders auf ihre Kosten. Für Trekkings empfehlen sich dann wetterfeste Ausrüstung und etwas mehr Zeitreserve. Welche Reisemonate am besten zu Ihren Plänen passen, besprechen Sie am einfachsten mit unseren Afrika-Spezialisten.

So reisen Sie durch Uganda

Uganda ist ein Ziel für individuell geplante Reisen fernab des Massentourismus. Unsere Rundreisen und Safaris führen Sie zu den Nationalparks des Landes und lassen sich in Route, Dauer und Komfort auf Ihre Wünsche zuschneiden. Wer die Begegnung mit den Berggorillas ins Zentrum stellen möchte, findet unter den Gorilla-Safaris passende Reiseideen. Übernachtet wird in ausgewählten Hotels und Lodges – von der komfortablen Unterkunft am Parkrand bis zur stilvollen Lodge mitten in der Natur.

Anreise und Einreise

Aus der Schweiz erreichen Sie Uganda mit einmaligem Umsteigen; die internationalen Flüge landen in Entebbe am Viktoriasee. Der Zeitunterschied beträgt je nach Jahreszeit lediglich ein bis zwei Stunden – Jetlag ist damit kaum ein Thema. Schweizer Staatsangehörige benötigen für Uganda ein Visum, das in der Regel vorgängig online beantragt wird; über die aktuellen Einreise- und Visabestimmungen informieren Sie sich am besten frühzeitig vor der Abreise – gerne unterstützen wir Sie dabei im Rahmen Ihrer Buchung. Amtssprache ist Englisch, die Landeswährung der Uganda-Schilling.

Gesundheit und Sicherheit

Lassen Sie sich frühzeitig reisemedizinisch beraten – etwa zu empfohlenen und vorgeschriebenen Impfungen sowie zum Malariaschutz. Für die aktuelle Sicherheitslage konsultieren Sie vor der Abreise die Reisehinweise des EDA. Weitere praktische Hinweise für Ihre Reise finden Sie in unseren Uganda-Reiseinformationen.

Klimatabelle Uganda

Die Werte beziehen sich auf die Region um Entebbe und Kampala am Viktoriasee (rund 1'200 Meter über Meer). Im Bergland des Südwestens – etwa rund um den Bwindi-Nationalpark – liegen die Temperaturen tiefer, und die Nächte können empfindlich kühl werden.

MonatJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Tagestemperatur (°C)282827262626262627272727
Nachttemperatur (°C)181818181717161717171818
Regentage89141614871012141310

Die Temperaturen schwanken über das Jahr kaum – entscheidend für die Reiseplanung sind die beiden Regenzeiten von März bis Mai und Oktober bis November. In den Trockenzeiten von Dezember bis Februar und Juni bis September sind die Bedingungen für Safaris und Gorilla-Trekkings am besten.

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Einmalige Begegnungen mit Berggorillas

Zu Fuss durch den Dschungel Ugandas

Erfahrene Guides führen die Kleingruppe durch den geheimnisvollen Dschungel bergan. Sie bahnen sich mit der Machete den Weg durch dichte Vegetation, bis sie zu sehen ist, die Berggorilla-Gruppe bei der Mahlzeit. Diese lässt sich nicht stören. Eine Berggorilla-Gruppe besteht typischerweise aus einem mächtigen Silberrücken sowie mehreren, nicht miteinander verwandten Frauen und ihren Kindern. Die Menschengruppe darf sich bis auf sieben Meter nähern. Sie sollte dabei stets im Blickfeld des Gorilla-Anführers bleiben.

Uganda lässt sich grundsätzlich das ganze Jahr über bereisen. Als beste Reisezeit gelten die beiden Trockenzeiten von Dezember bis Februar und von Juni bis September: Die Pisten sind gut befahrbar, und die Wege im Regenwald sind weniger schlammig. Die Regenzeiten von März bis Mai und Oktober bis November zeigen das Land dafür sattgrün und angenehm ruhig.

So früh wie möglich: Pro Gorillafamilie ist täglich nur eine kleine Besuchergruppe zugelassen, die Zahl der Permits ist entsprechend limitiert, und in der Hochsaison sind sie oft viele Monate im Voraus vergeben. Unsere Spezialisten reservieren das Permit als festen Bestandteil Ihrer Gorilla-Safari in Uganda – je früher der Reisetermin feststeht, desto besser.

Je nachdem, wo sich die Gorillafamilie gerade aufhält, dauert die Wanderung durch den Bergregenwald des Bwindi-Nationalparks eine bis mehrere Stunden – eine gewisse Grundkondition ist gefragt. Erfahrene Ranger führen die Gruppe und geben das Tempo vor; festes Schuhwerk, lange Kleidung und Regenschutz gehören ins Gepäck.

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