Nungwi, Kendwa, Sansibar, Tansania/Sansibar

Tansania & Sansibar Badeferien vom Spezialisten

Schöne Resorts und Entspannung am Meer

Badeferien in Tansania stecken voller Entspannung und Ruhe. Der weisse Sandstrand, das kristallklare Meer und die luxuriösen und komfortablen Hotels und Resorts – für gelungene Ferien auf Sansibar ist alles angerichtet. Mit den traditionellen Segelbooten können Sie sich selbst ein Bild von der Schönheit Sansibars verschaffen. Ein Märchen wird auf Mafia Island wahr. Die Hotels in Sansibar sind vielfältig und für jede Preisklasse sollte etwas zu finden sein. Spannende Safaris werden direkt in den Hotelanlagen angeboten.

Fragen Sie unsere Spezialisten nach Badeferien in Sansibar und lassen Sie sich ausführlich beraten. Ob lebhafter Norden, gezeitengeprägte Ostküste oder eine der stillen Inseln Pemba, Mafia und Fanjove – jede Küste des Archipels hat ihren eigenen Charakter. Besonders reizvoll ist die Verbindung von Safari und Strand: Nach den Pirschfahrten liegen die Inseln im Indischen Ozean nur einen kurzen Flug entfernt. Einen Überblick über unsere handverlesene Auswahl an Häusern finden Sie bei den Badeferien-Resorts – oder gleich weiter unten auf dieser Seite.

Sansibars Küsten: viele Strände, viele Charaktere

Die Hauptinsel bietet für jeden Geschmack den passenden Küstenabschnitt. Im Norden rund um Nungwi und Kendwa können Sie dank geringer Gezeitenunterschiede fast jederzeit schwimmen – ideal für klassische Badeferien mit Sonnenuntergängen über dem Meer. Die Ostküste mit Matemwe, Kiwengwa, Paje und Jambiani zeigt sich ursprünglicher: Bei Ebbe zieht sich das Meer weit zurück und legt Sandbänke frei, während Kitesurfer die konstanten Winde schätzen. Einen Überblick über die Regionen der Insel gibt unsere Seite zu Sansibar.

Wer Kultur mit Strand verbinden möchte, plant zudem ein bis zwei Nächte in Stone Town ein – die Altstadt zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und verzaubert mit Gewürzmärkten, geschnitzten Holztüren und jahrhundertealter Handelsgeschichte.

Pemba und Mafia: Geheimtipps für Ruhesuchende und Taucher

Nördlich der Hauptinsel liegt Pemba Island, die «grüne Insel»: hügelig, von Gewürzplantagen überzogen und touristisch kaum erschlossen. Die wenigen Resorts verteilen sich auf einsame Buchten, und die Steilwände des Pemba-Kanals zählen zu den eindrücklichsten Tauchrevieren Ostafrikas. Mafia Island im Süden wirkt noch entspannter: Ein Meeresschutzpark bewahrt die intakten Korallengärten, und in den Monaten um den Jahreswechsel lassen sich vor der Küste mit etwas Glück Walhaie beim Schnorcheln beobachten. Beide Inseln sind erste Wahl für alle, die beim Tauchen unberührte Riffe ohne Rummel erleben möchten.

Fanjove Private Island: Robinson-Gefühl im Songosongo-Archipel

Wer die Abgeschiedenheit auf die Spitze treiben möchte, wählt Fanjove Private Island vor der tansanischen Südküste. Auf dem winzigen Eiland im Songosongo-Archipel steht eine einzige kleine Öko-Lodge: Strom liefert die Sonne, das Meer beginnt direkt vor der Bungalowtür, geschnorchelt wird vom Strand aus. Statt Programm gibt es Dhow-Ausflüge, Sandbänke und einen alten Leuchtturm – Barfussluxus im besten Sinn und der perfekte Ausklang nach einer Safari im Süden Tansanias, etwa im Ruaha-Nationalpark oder im Selous.

Safari und Strand: die schönste Kombination Tansanias

Kaum ein Land verbindet Wildnis und Ozean so mühelos wie Tansania. Klassisch ist die Nordroute: erst Serengeti und Ngorongoro-Krater, danach Badeferien auf Sansibar. Ruhiger und wilder ist der Süden, wo sich Selous und Ruaha ideal mit Mafia oder Fanjove verbinden lassen; bequem gelingt das per Flugsafari mit kleinen Buschflugzeugen. Für die Kombination eignet sich die Trockenzeit von Juni bis Oktober am besten; angenehm warm und mehrheitlich trocken sind auch die Monate Dezember bis Februar – Details dazu finden Sie unter beste Reisezeit.

Auch mit Kindern funktioniert das Duo aus Tierbeobachtung und Strand wunderbar, wie unsere Tipps für Familien zeigen. Unten auf dieser Seite finden Sie unsere handverlesene Auswahl an Strandhotels – unsere Spezialistinnen und Spezialisten stellen Ihnen daraus gerne Ihre persönliche Traumkombination zusammen.

Sansibar bietet die grösste Vielfalt – vom lebhaften Norden bei Nungwi bis zur gezeitengeprägten, ruhigen Ostküste – und ist am einfachsten zu erreichen. Pemba und Mafia sind deutlich stiller und vor allem bei Tauchern und Schnorchlern beliebt. Fanjove Private Island ist die exklusivste Wahl: eine winzige Privatinsel mit einer einzigen Lodge für Robinson-Gefühl pur. Gerne beraten wir Sie, welche Insel am besten zu Ihren Vorstellungen passt.

Am zuverlässigsten ist das Wetter in der Trockenzeit von Juni bis Oktober sowie in den warmen Monaten von Dezember bis Februar. Während der langen Regenzeit von etwa März bis Mai kann es an der Küste zu kräftigen Schauern kommen, einzelne Häuser schliessen dann vorübergehend. Ideal ist es, die Badeferien direkt im Anschluss an die Safari zu planen – so passt die Reisezeit für beide Teile der Reise.

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