Ngorongoro Krater, Tansania/Sansibar

Hotels in Tansania & auf der Insel Sansibar

Schöne Unterkünfte vom Spezialisten

Erleben Sie Tansania in verschiedenen Hotels und Camps, beginnend bei ursprünglichen mobilen Zeltunterkünften bis zu Luxuscamps mit jeglichem Komfort. Gemeinsam ist allen jedoch eins: Sie haben eine spektakuläre Lage und vermitteln Ihnen ein Safari-Erlebnis. Verbringen Sie hier Ihren wild-romantischen Honeymoon. Ihre Unterkünfte befinden sich oft in der Nähe von Wasserstellen, weshalb sie oft schon von der Terrasse aus Tiere beobachten können. Spüren Sie das Gefühl, mitten in der Natur zu sein, und erleben Sie im Hintergrund die Geräusche wilder Tiere.

Gerne ermöglichen wir Ihnen Ihre Safari oder Rundreise durch Tansania und stellen Ihnen die besten Hotels und Lodges zusammen. Bei unseren Spezialisten erhalten sie individuelle Angebote und eine kompetente Beratung. Damit Sie schneller zur passenden Unterkunft finden, stellen wir Ihnen auf dieser Seite die wichtigsten Safari-Gebiete Tansanias im Überblick vor – vom klassischen Northern Circuit im Norden bis zu den wilden, wenig besuchten Parks im Süden und Westen des Landes. Zu jedem Gebiet führt eine eigene Seite mit unserer handverlesenen Auswahl an Lodges und Camps.

Northern Circuit: Serengeti und Ngorongoro

Der Norden Tansanias ist das klassische Safari-Revier, und die Serengeti ist sein Herzstück: endlose Grasebenen, über die je nach Jahreszeit die grosse Tierwanderung zieht. Weil die Herden unterwegs sind, lohnt es sich, die Lage der Lodge nach dem Reisemonat zu wählen – im Süden der Serengeti zur Kalbungszeit zu Jahresbeginn, im Norden während der Flussquerungen zwischen Juli und Oktober. Gleich nebenan liegt der Ngorongoro-Krater, ein gewaltiger Vulkankessel mit aussergewöhnlicher Tierdichte – kaum irgendwo stehen die Chancen besser, die Big Five an einem einzigen Tag zu beobachten.

Tarangire, Lake Manyara und Arusha

Der Tarangire-Nationalpark ist bekannt für seine uralten Baobabs und die grossen Elefantenherden, die sich in der Trockenzeit entlang des Flusses sammeln. Der Lake Manyara überrascht auf kleinem Raum mit dichtem Grundwasserwald, Flamingos am Sodasee und mit etwas Glück baumkletternden Löwen – ideal als Auftakt der Safari. Arusha schliesslich ist das Tor zum Northern Circuit: Hier beginnen und enden die meisten Safaris, und Lodges am Fusse des Mount Meru bieten sich zum Ankommen und Eingewöhnen an.

Süden und Westen: Nyerere, Ruaha und Katavi

Abseits der bekannten Routen zeigt sich Tansania wild und weit. Im Nyerere-Nationalpark (Selous) erleben Sie die Safari auch vom Wasser aus: Bootsfahrten auf dem Rufiji gehören hier ebenso dazu wie Pirschfahrten und geführte Fusspirschen. Der Ruaha-Nationalpark ist rau und ursprünglich – eine Landschaft aus Baobabs und Felshügeln mit starker Raubtierpräsenz und erfreulich wenigen Fahrzeugen. Der Katavi-Nationalpark im Westen ist eine Adresse für Kenner: kaum besucht, mit dramatischen Szenen an den schrumpfenden Wasserstellen der Trockenzeit. Ausgangspunkt für diese Region ist meist Dar es Salaam, wo sich vor dem Weiterflug eine Übernachtung anbietet.

Die richtige Reiselogik: fahren oder fliegen

Im Northern Circuit reisen Sie klassisch im Safarifahrzeug mit Guide von Park zu Park – die Distanzen sind gut machbar, und schon die Fahrten sind Teil des Erlebnisses. Für den Süden und Westen sowie für alle, die Fahrzeit sparen möchten, sind Flugsafaris die elegante Lösung: Kleinflugzeuge verbinden die Airstrips der Parks, und oft holt Sie die Lodge direkt an der Piste ab. Zum Ausklang kombinieren viele Gäste die Safari mit Badeferien am Indischen Ozean. Unsere Spezialisten kennen die Häuser aus eigener Anschauung und stellen Ihnen aus der untenstehenden, handverlesenen Auswahl die passende Kombination zusammen.

Die Trockenzeit von Juni bis Oktober gilt als klassische Safarizeit: Die Vegetation ist niedrig, und die Tiere sammeln sich an den Wasserstellen. Die südliche Serengeti zeigt sich dagegen zu Jahresbeginn von ihrer eindrücklichsten Seite, wenn die Gnuherden ihre Jungen zur Welt bringen. Eine detaillierte Übersicht nach Regionen und Monaten finden Sie auf unserer Seite zur besten Reisezeit.

Der Northern Circuit ist die erste Wahl für eine erste Safari: hohe Tierdichte, ikonische Landschaften und eine grosse Auswahl an Lodges und Camps in allen Kategorien. Der Süden und Westen punkten dafür mit Exklusivität – hier teilen Sie die Wildnis mit wenigen anderen Gästen und erleben neben Pirschfahrten auch Boots- und Fusssafaris. Beides lässt sich auf einer Reise kombinieren; unsere Spezialisten beraten Sie gerne zur passenden Route.

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