Namibwüste, Namibia

Namibia Rundreisen vom Spezialisten

Bizarre und wunderschöne Landschaften

Namibia ist ein wunderschönes Land. Goldgelbe Dünen erwarten Sie in der Sossusvlei. Der Fish River Canyon lockt. Im Damaraland ist die Landschaft wirklich bizarr. Und im Etosha Nationalpark lernen Sie die einheimische Fauna und Flora hautnah kennen! Unsere Namibia Spezialisten stellen Ihnen geführte Reisen zusammen und lassen Sie die Schönheit dieses Landes entdecken! Freuen Sie sich auf unvergessliche Begegnungen mit Menschen und Tieren, auf Tage in der Wüste und zwischen Dünen sowie im fruchtbaren, grünen Küstenstreifen Namibias!

ab Kapstadt bis Maun
Highlights: Übernachtung in einem der artenreichsten Pflanzengebiete, atemberaubende Marine Big Five, bezauberndes...
Icon calendar14 Tage / 13 Nächte
4-Länder Abenteuer
Preis auf Anfrage
ab Kapstadt bis Johannesburg
Highlights:
Icon calendar24 Tage / 23 Nächte
ab/bis Windhoek
Highlights:
Icon calendar18 Tage / 17 Nächte
ab/bis Windhoek
Highlights: Die schönsten Plätze Namibias, Sie bewundern die spektakulären Dünen von Sossuvlei, Besuch vom berühmten...
Icon calendar11 Tage / 10 Nächte
Namibia & Zambezi Highlights
ab CHF 4890.– / pro Person
ab Windhoek bis Victoria Falls
Highlights: Majestätischer Fish River Canyon, Glühend rote Namib-Wüste, Spektakuläre Tierbeobachtungen im...
Icon calendar20 Tage / 19 Nächte
Namibia Abenteuer
Preis auf Anfrage
ab/bis Windhoek
Highlights: Namib-Wüstenreservat, Atemberaubende Sossusvlei-Dünen, Eindrückliche Tierbeobachtungen, Etosha Nationalpark
Icon calendar11 Tage / 10 Nächte
Namibia Klassiker 13 Tage
Preis auf Anfrage
ab/bis Windhoek
Highlights: atemberaubender zweit grösster Canyon, spektakuläre Dünen Sossusvlei, bezauberndes Swakopmund, Etosha...
Icon calendar13 Tage / 12 Nächte
ab/bis Zürich
Highlights: Rundreise mit Schweizer Reiseleitung, max. 20 Teilnehmer, Erlebnisreiche Pirschfahrten im Etosha,...
Icon calendar14 Tage / 13 Nächte
Premium: Namibia Royal
Preis auf Anfrage
ab/bis Windhoek
Highlights: Intensives Naturerlebnis, Luxusunterkünfte in einigen der spektakulärsten Regionen Afrikas,...
Icon calendar10 Tage / 9 Nächte
Wüste & Wildnis
Preis auf Anfrage
ab Windhoek bis Victoria Falls
Highlights: Tierreicher Etosha Nationalpark, Elefantenmekka Chobe Nationalpark, Einblick in die Traditionen der...
Icon calendar15 Tage / 14 Nächte

Eine fachkundige Reiseleitung

Für Ihren Komfort

Mit einer kompetenten und ortskundigen Reiseleitung machen Namibia Reisen noch mehr Spass und werden zu einem echten Erlebnis! Denn Sie reisen in der Gruppe auf bewährten, sicheren Routen durch das Land und lassen garantiert keines der touristischen Highlights aus. Von der Busreise über Flugsafaris bis hin zur Premium Reise mit genau dem richtigen Mass an Luxus ist alles möglich! Ihre Reiseführer sind gut geschult, und Sie begeben sich in komfortablen Fahrzeugen auf gut organisierte Namibia Rundreisen.

Organisation ist in Namibia wichtig, denn nur so ist es möglich, sicher durch die Wüste zu kommen und trotzdem komfortable Unterkünfte und hervorragende Verpflegung zu geniessen!

Die klassische Namibia-Route: von Windhoek in den Norden

Fast jede Namibia Rundreise beginnt in Windhoek. Von dort führt die bekannteste Route zunächst südwestlich in die Kalahari, weiter zu den Dünen von Sossusvlei, an die Küste nach Swakopmund, ins Damaraland und schliesslich in den Etosha-Nationalpark. Wer die Schleife vollständig fährt, ist zwei bis drei Wochen unterwegs.

Die Reihenfolge ist kein Zufall: Sie führt von der trockenen Halbwüste über die Küste ins Bergland und endet dort, wo die Tierbeobachtung am dichtesten ist. Wer weniger Zeit hat, kürzt meist den Süden ab und fliegt direkt in den Norden.

Namibia lässt sich gut mit den Nachbarländern verbinden. Die Zambezi-Region im Nordosten grenzt an Botswana, von dort sind die Victoriafälle in Reichweite. Eine solche Kombination verlängert die Reise um etwa eine Woche.

Selbst fahren oder begleitet reisen

Namibia ist eines der wenigen afrikanischen Länder, in denen sich eine Selbstfahrerreise problemlos organisieren lässt. Die Hauptstrassen sind asphaltiert und gut ausgeschildert, Linksverkehr, wenig Verkehr. Der Grossteil der Strecken führt allerdings über Schotterpisten, auf denen deutlich langsamer gefahren wird als die Kilometerzahl vermuten lässt.

Für Reisende, die nicht selbst fahren möchten, gibt es zwei Alternativen. Bei der begleiteten Gruppenreise übernimmt eine Reiseleitung Fahrzeug und Organisation. Bei der Mietwagenreise mit Fahrer bleibt der Ablauf individuell, die Verantwortung am Steuer aber beim Guide.

Wer Distanzen sparen will, kombiniert Strasse und Flug: Kleinflugzeuge verbinden die Lodges im Kaokoveld, an der Skeleton Coast und im Zambezi-Gebiet miteinander. Das kostet Fahrtage, dafür wird die Landschaft aus der Luft zum eigenen Erlebnis.

Sossusvlei, Etosha, Damaraland: was die Regionen unterscheidet

Bei Sossusvlei liegen die bekannten roten Dünen des Namib-Naukluft-Parks. Sie werden am frühen Morgen bestiegen, wenn der Sand noch kühl ist und die Schattenkanten am schärfsten zeichnen. Das Deadvlei mit seinen abgestorbenen Akazien liegt wenige Gehminuten weiter.

Der Etosha-Nationalpark ist Namibias wichtigstes Wildschutzgebiet. Sein Zentrum bildet eine riesige Salzpfanne, an deren Rand sich Wasserstellen aneinanderreihen. Anders als in vielen Safarigebieten fährt man hier nicht dem Wild hinterher, sondern wartet an der Wasserstelle, bis es kommt. Viele Lodges haben beleuchtete Wasserlöcher, an denen sich abends Nashörner und Elefanten einfinden.

Das Damaraland ist das Gegenprogramm: weite, fast menschenleere Bergwüste mit Felsgravuren bei Twyfelfontein und den wüstenangepassten Elefanten, die den trockenen Flussläufen folgen. Weiter nördlich beginnt das Kaokoveld, Heimat der Himba und eines der abgelegensten Gebiete des Landes.

An der Küste liegt Swakopmund mit deutscher Kolonialarchitektur und kühlem Nebelklima – der übliche Ruhepunkt auf halber Strecke. Nördlich davon erstreckt sich die Skeleton Coast mit Schiffswracks und Robbenkolonien.

Beste Reisezeit und Tierbeobachtung

Namibia ist ganzjährig bereisbar, aber nicht in jedem Monat gleich. Die Trockenzeit von Mai bis Oktober gilt als klassische Safarizeit: Die Vegetation ist licht, das Wild sammelt sich an den verbliebenen Wasserstellen, und in Etosha stehen die Chancen auf dichte Beobachtungen dann am besten. Die Nächte werden in dieser Zeit empfindlich kalt, in der Wüste kann es gegen Morgen um den Gefrierpunkt sein.

In der Regenzeit von Dezember bis März verwandelt sich das Land: Die Pfannen füllen sich, die Ebenen ergrünen, Zugvögel kommen. Die Tiere verteilen sich weiter und sind schwerer zu finden, dafür sind die Lichtstimmungen kräftiger und die Lodges ruhiger. Einzelne Pisten können nach starken Regenfällen zeitweise unpassierbar sein.

Eine ausführliche Monatsübersicht mit Temperaturen und Niederschlag finden Sie in unseren Reiseinformationen zu Namibia.

Distanzen, Pisten und wie viele Tage es braucht

Namibia ist gross und dünn besiedelt. Zwischen zwei Etappen liegen oft mehrere hundert Kilometer, und auf Schotter ist die Reisegeschwindigkeit deutlich niedriger als auf Asphalt. Als Faustregel gilt: höchstens eine längere Fahretappe pro Tag und mindestens zwei Nächte an den Hauptstationen, sonst besteht die Reise überwiegend aus Fahren.

Für die klassische Nordschleife mit Sossusvlei, Swakopmund, Damaraland und Etosha sollten Sie rund zwei Wochen einplanen. Wer den Süden mit dem Fish River Canyon und Lüderitz ergänzen möchte, braucht drei.

Unterwegs übernachtet man in Lodges, Gästefarmen oder Zeltcamps. Eine Übersicht nach Regionen finden Sie bei den Hotels und Lodges in Namibia. Wer mit dem Dachzelt unterwegs sein möchte, findet bei den 4x4-Campern die passende Variante.

Für die klassische Route mit Sossusvlei, Swakopmund, Damaraland und Etosha sollten Sie rund zwei Wochen einplanen. Wer zusätzlich den Süden mit Fish River Canyon und Lüderitz sehen möchte, braucht etwa drei Wochen. Kürzere Reisen sind möglich, konzentrieren sich dann aber sinnvollerweise auf den Norden.

Ja, Namibia gilt als eines der einfachsten Selbstfahrerländer Afrikas. Die Hauptstrassen sind asphaltiert und gut beschildert, es herrscht Linksverkehr und wenig Verkehr. Ein grosser Teil der Strecken führt über Schotterpisten, auf denen langsamer gefahren wird. Für die meisten Routen genügt ein Fahrzeug mit hoher Bodenfreiheit, für abgelegene Gebiete empfiehlt sich Allrad.

Die Trockenzeit von Mai bis Oktober bietet die besten Bedingungen für Tierbeobachtungen, weil sich das Wild an den Wasserstellen sammelt und die Vegetation licht ist. Die Nächte sind dann kühl bis kalt. Die grüne Jahreszeit von Dezember bis März ist landschaftlich reizvoller und ruhiger, die Tiere verteilen sich aber weiter.

In Etosha fährt man nicht dem Wild hinterher, sondern wartet an Wasserstellen. Rund um die grosse Salzpfanne reihen sich natürliche und angelegte Wasserlöcher aneinander, an denen sich die Tiere einfinden. Mehrere Lodges verfügen über beleuchtete Wasserstellen, an denen abends Nashörner und Elefanten zu beobachten sind.

Ja. Die Zambezi-Region im Nordosten grenzt an Botswana, von dort sind Chobe und die Victoriafälle gut erreichbar. Auch eine Verbindung mit Südafrika ist üblich, etwa über Kapstadt. Solche Kombinationen verlängern die Reise um etwa eine Woche und lohnen sich vor allem beim ersten Besuch der Region.

Die Distanzen sind erheblich und führen überwiegend über Schotter. Als Faustregel gilt eine längere Fahretappe pro Tag und mindestens zwei Nächte an den Hauptstationen. Wer mehr einplant, verbringt einen grossen Teil der Reise im Fahrzeug. Wo Zeit knapp ist, lassen sich einzelne Etappen durch Kleinflugzeuge ersetzen.

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